18. Hallescher Inklusionstag fordert: Menschenrechte sind nicht verhandelbar
Emil Lange18. Hallescher Inklusionstag fordert: Menschenrechte sind nicht verhandelbar
18. Hallescher Inklusionstag findet am Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt
Der diesjährige Inklusionstag steht unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ und will den Dialog zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen fördern. Das Programm umfasst Diskussionen, künstlerische Darbietungen und Netzwerkmöglichkeiten für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Eröffnet wird der Tag mit einer Begrüßung durch Katharina Brederlow, Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle. Im Anschluss richtet Katja Fischer, Landesgeschäftsführerin und Vorstandsmitglied des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen-Anhalt, Grußworte an die Gäste. Als Teil der Europa-Tage wird auch Alexandra Mehnert, Europaabgeordnete für Sachsen-Anhalt, eine Rede halten.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten informative und interaktive Stände, inklusive Kulturbeiträge sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Barrierefreiheit in Kultur und Bauwesen“. Die Veranstaltung ist Teil der Europawoche 2026 und wird von der Staatskanzlei und dem Kulturministerium Sachsen-Anhalts unterstützt.
Den Abschluss bilden eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf den nächsten Inklusionstag, um die Kontinuität im Einsatz für mehr Inklusion zu unterstreichen.
Der Hallesche Inklusionstag vereint vielfältige Stimmen, um für gleiche Rechte und Teilhabe zu werben. Mit Diskussionen, künstlerischen Beiträgen und Vernetzungsangeboten zeigt er sein Engagement für eine inklusive Gesellschaft. Die Vorbereitungen für die Ausgabe 2027 laufen bereits.






