01 May 2026, 15:03

19 Altölfässer illegal im Nationalpark Eifel entsorgt – 1.000 Quadratmeter Boden verseucht

Sign on the roadside reading "Report Illegal Dumping and Littering" with trees and plants in the background and a board with text in the foreground.

19 Altölfässer illegal im Nationalpark Eifel entsorgt – 1.000 Quadratmeter Boden verseucht

Im Nationalpark Eifel sind in dieser Woche neunzehn große Behälter mit Altöl illegal entsorgt worden. Die illegale Abfallentsorgung verursachte eine erhebliche Umweltverschmutzung, bei der rund 1.000 Quadratmeter Gelände kontaminiert wurden.

Die Täter ließen die Fässer zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen auf einem Parkplatz nahe der Walberhofer Straße in Schleiden-Morsbach zurück. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf illegalen Umgang mit gefährlichen Abfällen. Der Vorfall ereignete sich zwischen 21:15 Uhr am Dienstag, dem 2. September, und 8:50 Uhr am folgenden Morgen. Die Täter hinterließen die Behälter auf einer gepflasterten Parkfläche, die durch das auslaufende Öl schwer verschmutzt wurde. Die zuständige Ordnungsbehörde hat die Fässer inzwischen sichergestellt, um sie fachgerecht zu entsorgen.

Das betroffene Gelände bleibt vorerst Sperrzone, während die Ermittler nach den Verantwortlichen suchen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, einem möglicherweise beteiligten Lkw oder zum Vorfall selbst geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen zu melden.

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Die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen, doch die genauen Umweltfolgen des Ölunfalls werden noch bewertet. Die Behörden gehen von einer erheblichen Belastung für den betroffenen Bereich aus, da das Altöl tief in den Boden eingedrungen sein könnte. Die illegale Entsorgung der Altölbehälter hat nicht nur eine Umweltverschmutzung verursacht, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen, während die Aufräumarbeiten und die Bewertung der Schäden weitergehen. Ob und wann das kontaminierte Gelände wieder freigegeben werden kann, steht derzeit noch nicht fest.

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