Andrea Bartzen wehrt sich gegen Betrugsvorwürfe in Palm Beach
Andrea Bartzen steht erneut in der Kritik, nachdem eine Gast bei einer prominenten Veranstaltung in Palm Beach, Florida, mit ihr konfrontiert wurde. Der Vorfall folgt auf einen Artikel des New York Magazine, in dem ihr Betrug vorgeworfen wird – darunter die Vermietung einer Immobilie, die ihr nicht gehörte, sowie die Umgehung von Zahlungen. Bartzen weist alle Vorwürfe entschlossen zurück und bezeichnet sie als falsch.
Die Auseinandersetzung ereignete sich am Dienstag im Restaurant Bice, wo Bartzen eine Veranstaltung mit Eintrittskarten zu 150 Dollar ausrichtete. Eine anwesende Gast stellte sie direkt zu den Betrugsvorwürfen aus dem New York Magazine zur Rede. Bartzen wies die Anschuldigungen zurück mit den Worten: "Nichts davon ist wahr." Anschließend bezeichnete sie die Frau als Teil einer Gruppe "bösartiger Mädchen" mit einflussreichen Kontakten, die es auf sie abgesehen hätten. Die Gast und ihr Freund wurden später gebeten, den Ort zu verlassen.
Bereits im März hatte das New York Magazine berichtet, Bartzen und ihr damaliger Freund hätten sich als wohlhabende Eliten ausgegeben, um Zugang zu exklusiven Gesellschaftskreisen zu erhalten. Der Artikel warf ihnen zudem vor, Rechnungen für selbst veranstaltete Events nicht beglichen zu haben. Bartzens Ex-Freund, der sich zuvor als Matthew Rockefeller ausgab, entpuppte sich später als Zauberkünstler mit dem bürgerlichen Namen Matthew Wayne Tomasko.
Auf Nachfrage während der Veranstaltung lehnte Bartzen eine weitere Diskussion ab, bezeichnete den Artikel als "gezielte Hetzkampagne" und betonte, dies sei nicht der richtige Moment für solche Themen. Bald wird sie im Podcast "Miss Understood" von Rachel Uchitel näher auf die Vorfälle eingehen.
Bartzen bleibt bei ihrer Haltung und behauptet, die Anschuldigungen seien haltlos. Ihr bevorstehender Podcast-Auftritt könnte weitere Einblicke in ihre Sicht der Dinge liefern. Vorerst bleibt der Streit ungelöst – beide Seiten beharren auf ihren Standpunkten.






