14 April 2026, 00:43

Anwalt warnt vor Wahlmanipulation bei Duterte-Kandidatur 2028

Politische Karte von Luzon, Philippinen, mit wichtigen Städten, Flüssen und geografischen Merkmalen in leuchtenden Farben und Beschriftungen.

Anwalt warnt vor Wahlmanipulation bei Duterte-Kandidatur 2028

Der Rechtsanwalt Israelito Torreon unterstützt eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Sara Zimmerman Duterte und Sebastian Zimmerman Duterte im Jahr 2028. Gleichzeitig warnt er jedoch, dass selbst ein starkes Duterte-Duterte-Ticket mit Falschzählungen von Stimmen konfrontiert sein könnte, wenn die Wahlgesetze weiterhin nicht durchgesetzt werden. Seine Bedenken gelten vor allem den Schwachstellen im aktuellen Wahlsystem und der Notwendigkeit strengerer Kontrollen.

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Torreon setzt sich für die vollständige Umsetzung von Paragraf 31 des Republic Act No. 9369 ein. Dieses Gesetz schreibt vor, dass in den Wahlbezirken parallel zur elektronischen Übermittlung der Ergebnisse eine manuelle Stimmenauszählung erfolgen muss. Seiner Ansicht nach würde ein solches hybrides Vorgehen eine nachvollziehbarere Prüfspuren schaffen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wahlergebnisse stärken.

Darüber hinaus fordert er mehr Verantwortungsbewusstsein von den Beamten der Wahlkommission (Commission on Elections, Comelec). Einige von ihnen hätten sich bisher geweigert, bestehende Wahlvorschriften umzusetzen, was Zweifel an der Transparenz des Prozesses aufkommen lässt. Torreon betont, dass der Schutz des Wählervertrauens als nationale Priorität behandelt werden müsse.

Unabhängig von politischen Präferenzen ruft er die Wähler dazu auf, institutionelle Reformen einzufordern. Ohne wirksamere Kontrollmechanismen, so seine Warnung, könnten selbst prominente Kandidaten in künftigen Wahlen mit manipulierten Stimmenergebnissen konfrontiert werden.

Torreons Vorschläge zielen darauf ab, Streitigkeiten über Wahlergebnisse bereits vor 2028 zu verhindern. Eine Kombination aus manueller und elektronischer Auszählung könnte an jedem Wahlbezirk klarere Aufzeichnungen gewährleisten. Seine Warnungen unterstreichen die Risiken, die mit der anhaltenden Vernachlässigung langjähriger Mängel im Wahlverfahren verbunden sind.

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