02 April 2026, 16:37

Aprilscherze in Texas: Von Trump-Statuen bis zu Riesen-Eisbechern – wer hat wen reingelegt?

Eine Gruppe von Menschen in bunten Kleidern und Hüten, die in einem Einkaufszentrum tanzen, mit anderen, die in der Nähe stehen und Musikinstrumente sowie ein Banner mit Text halten, vor einem festlichen Hintergrund mit Schildern, Deckenleuchten und Dekorationen.

Aprilscherze in Texas: Von Trump-Statuen bis zu Riesen-Eisbechern – wer hat wen reingelegt?

Aprilscherze sorgen in Texas für kreative Falschmeldungen

Dieses Jahr brachte der 1. April eine Welle humorvoller Ankündigungen in ganz Texas mit sich. Von überdimensionalen Leckereien bis hin zu riesigen Statuen – Unternehmen und lokale Persönlichkeiten präsentierten einige ungewöhnliche Ideen. Doch keine der spektakulären Behauptungen über große Infrastrukturprojekte oder öffentliche Vorhaben entpuppte sich als wahr.

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Im Montgomery County deutete Richter Mark Keough Pläne für eine 30 Meter hohe Statue des ehemaligen Präsidenten Donald Trump an. Die Idee sorgte zwar für Aufsehen, doch ein offizieller Vorschlag wurde nie eingereicht.

Unterdessen kündigten das Cynthia Woods Mitchell Pavilion und das Kyle Field umfangreiche Modernisierungen an – doch auch diese entpuppten sich als harmlose Aprilscherze. Ähnlich behauptete das Büro des Constable von Harris County (Precinct 6), es wolle zur Kraftstoffersparnis Patrouillen mit Tandem-Fahrrädern einführen. Die Räder, die angeblich bis zu 50 km/h erreichen sollten, klangen zwar praktisch, doch das Vorhaben war reine Fiktion.

In der Unterhaltungsbranche sorgte ein angeblicher Überraschungsauftritt von Beyoncé in der White Oak Music Hall für Aufregung unter Fans, während Dairy Queen Texas einen gigantischen 19-Liter-"Blizzard"-Eisbecher ankündigte. Beide Meldungen waren Aprilscherze. Selbst die Houston Livestock Show and Rodeo machte mit und schlug eine "Miniatur-Klasse" für alle Nutztierrassen vor.

In der Medienwelt verkündeten Sally und Lina, sie würden ihre Sendung umbenennen, um auf den Protein-Trend aufzuspringen. Doch auch das war nur ein weiterer Streich an diesem Tag.

Keine der auffälligen Ankündigungen über Statuen, Veranstaltungsort-Sanierungen oder Verkehrsinitiativen war ernst gemeint. Lokale Behörden und Organisationen gaben keine offiziellen Stellungnahmen zu solchen Behauptungen ab. Die größte Lehre des Tages? Einmal mehr die Erinnerung, Nachrichten kritisch zu prüfen, bevor man dem Hype glaubt.

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