Berlin fördert Wasserstoff-Heimspeicher mit bis zu 15.300 Euro Zuschuss
Hannah RichterBerlin fördert Wasserstoff-Heimspeicher mit bis zu 15.300 Euro Zuschuss
Investitionsbank Berlin (IBB) fördert Wasserstoff-basiertes Heimspeichersystem für erneuerbare Energien
Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat eine Förderung für ein wasserstoffbasiertes Heimspeichersystem des Unternehmens Home Power Solutions (HPS) bekannt gegeben. Das Programm unterstützt die Hauptstadt auf ihrem Weg zu mehr erneuerbaren Energien und klimapolitischen Zielen. Gleichzeitig soll grüne Technologie für Bürger:innen und Unternehmen leichter zugänglich werden.
Im Rahmen des Programms „EnergiespeicherPLUS“ erhalten Antragsteller:innen finanzielle Unterstützung für den Kauf und die Installation netzdienlicher Stromspeicher – vorausgesetzt, diese werden mit einer neuen Photovoltaikanlage kombiniert. Gefördert wird speziell das System „picea“, die erste ganzjährige Heimspeicherlösung auf Basis von grünem Wasserstoff.
Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Freiberufler:innen, Unternehmen sowie Einrichtungen wie Berliner Bezirke. Die maximale Fördersumme für die Installation von „picea“ beträgt 15.300 Euro. Die Anträge müssen vor Beginn der Installation gestellt werden und gelten ausschließlich für Projekte in Berlin.
Die Förderung lässt sich mit anderen Landes- oder Bundesprogrammen kombinieren, etwa mit der KfW 433. Home Power Solutions, geleitet von Mitgründer und CEO Zeyad Abul-Ella, will die Mittel nutzen, um die Marktpräsenz auszubauen und zusätzliche Fachkräfte einzustellen.
Das Programm beschleunigt die Energiewende in Berlin und hilft der Stadt, ihre Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig stärkt es die Position von HPS am Markt und fördert die Verbreitung innovativer, nachhaltiger Energielösungen. Die Initiative steht einem breiten Kreis von Antragsteller:innen in der gesamten Hauptstadt offen.
