Berliner Fintech Tapline sichert sich 31,7 Millionen Euro für SaaS-Finanzierungen
Lina SeidelBerliner Fintech Tapline sichert sich 31,7 Millionen Euro für SaaS-Finanzierungen
Das Berliner Fintech-Unternehmen Tapline sichert sich 31,7 Millionen Euro in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde
Die in Berlin ansässige Digitalfinanz-Plattform Tapline hat in einer Pre-Seed-Runde 31,7 Millionen Euro eingesammelt. Das Unternehmen spezialisiert sich auf schnelle, nicht verwässernde Kapitallösungen für Gründer von SaaS-Unternehmen (Software-as-a-Service) in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Mittel- und Osteuropa.
Die Finanzierung setzt sich aus 30 Millionen Euro Fremdkapital von Fasanara Capital und 1,7 Millionen Euro Eigenkapital zusammen. Die Eigenkapitalkomponente wurde von V-Sharp Venture Studio angeführt, mit zusätzlicher Unterstützung durch Antler, Black Pearls VC, 365 fintech, Depo Ventures und Impetus Capital. Auch mehrere Business Angels beteiligten sich an der Runde.
Taplines Plattform richtet sich an B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen und bietet transparente, umsatzbasierte Finanzierungen an. Die frischen Mittel sollen genutzt werden, um die bestehende Lösung weiterzuentwickeln und das Team – insbesondere in den Bereichen Marketing und Produktentwicklung – auszubauen.
Obwohl konkrete Daten zu SaaS-Firmen, die in der Region auf alternative Finanzierungsmodelle setzen, bisher kaum verfügbar sind, will Tapline diese Lücke mit seinem maßgeschneiderten Ansatz schließen. Mit den nun verfügbaren 31,7 Millionen Euro plant das Unternehmen, seine Position im SaaS-Finanzierungsmarkt zu festigen. Der Fokus liegt auf der Optimierung der Plattform und der Einstellung von Fachkräften, um das Wachstum voranzutreiben. Die Finanzierungsrunde markiert einen wichtigen Schritt in der Expansion auf den deutschsprachigen sowie den mittel- und osteuropäischen Märkten.






