26 April 2026, 18:02

Bundespolizei sichert Wolfsburg-Spiel mit Großaufgebot ab – nur ein Graffiti-Vorfall

Eine Reihe von Polizeiwagen vor einem Stadion geparkt, mit Menschen auf der Straße im Vordergrund und Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Bundespolizei sichert Wolfsburg-Spiel mit Großaufgebot ab – nur ein Graffiti-Vorfall

Bundespolizei in Hannover setzt zusätzliche Kräfte beim Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach ein

Die Bundespolizei in Hannover hat am Wochenende zusätzliche Einsatzkräfte für das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach abgestellt. Ziel der Maßnahme war es, rivalisierende Fangruppen vor und nach der Partie voneinander fernzuhalten. Verstärkte Einheiten waren entlang wichtiger Reisewege sowie an den großen Bahnhöfen im Einsatz.

An der Operation beteiligten sich Beamte aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf. Im Fokus standen dabei der Hauptbahnhof Hannover und der Wolfsburger Hauptbahnhof, wo zahlreiche Fans mit planmäßigen Zügen anreisten. Rund 600 Anhänger des VfL Wolfsburg und etwa 975 Fans von Borussia Mönchengladbach machten sich auf den Weg zum Spiel.

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Die Ankunftsphase verlief weitgehend ohne Zwischenfälle, lediglich ein Fall von Vandalismus – Graffiti am Hannoveraner Hauptbahnhof – wurde gemeldet. Die Polizei begleitete die Fans zum Stadion und sorgte dafür, dass es zu keinen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Gruppen kam. Auch die Rückreise vom Wolfsburger Hauptbahnhof nach dem Spiel verlief ohne größere Störungen.

Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachgang die gute Abstimmung. Er bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften sowie bei der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt für die Unterstützung.

Der Großeinsatz verlief erfolgreich: Schwerwiegende Vorfälle blieben am Spieltag aus. Die Fans reisten unter Polizeibegleitung sicher zum Stadion und zurück. Die Behörden bestätigten, dass es abgesehen vom vereinzelten Vandalismus am Hannoveraner Bahnhof keine ernsthaften Störungen gab.

Quelle