07 May 2026, 14:39

Canadiens starten mit bitterer 4:3-Niederlage in die Playoff-Serie gegen Buffalo

Eishockeyspiel in einer großen Arena zwischen den St. Louis Blues und den Detroit Red Wings, mit Zuschauern auf Sitzen und Stehplätzen in der Nähe der Eisfläche, umgeben von einem Zaun und Metallrahmen, unter einer Decke mit Deckenleuchten und einem Anzeigebildschirm.

Canadiens starten mit bitterer 4:3-Niederlage in die Playoff-Serie gegen Buffalo

Die Montréal Canadiens haben ihre Playoff-Serie mit einer harten 4:3-Niederlage gegen die Buffalo Sabres eröffnet. Trotz eines späten Aufbäumens hatte das Team vor allem zu Beginn Schwierigkeiten, wobei Schlüsselspieler in beiden Spielhälften mit Problemen kämpften.

Das Spiel war von schnellem Tempo geprägt, mit Strafen und Ballverlusten, die den Ausgang entscheidend beeinflussten. Buffalo ging früh in Führung, als Zach Benson einen Fehler von Lane Hutson nach nur 4:31 Spielzeit ausnutzte. Die Sabres bauten ihre Führung bis zum Ende des ersten Drittels auf 2:1 aus, nachdem Josh Doan ein weiteres Tor erzielte. Die Verteidigung Montreals wankte früh, da Hutson bereits nach 30 Sekunden eine Strafzeit wegen Beinstellens kassierte.

Im zweiten Abschnitt vergrößerte sich der Rückstand. Jordan Greenway und Bowen Byram trafen für die Sabres, die damit mit 4:1 davonzogen. Torhüter Jakub Dobes hatte einen schweren Abend – er ließ vier Tore bei nur 16 Schüssen zu.

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Cole Caufield, der die Hauptrunde als zweitbester Torschütze der NHL abgeschlossen hatte, blieb blass. Er kam lediglich auf zwei Schüsse und beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz. Seine Torflaute hält nun bereits seit vier Playoff-Spielen ohne einen einzigen Scorerpunkt an. Kirby Dachs spätes Tor brachte die Canadiens zwar noch einmal auf 3:4 heran, doch zur Wende reichte es nicht.

Nach einer Partie, die von defensiven Fehlern und verpassten Chancen geprägt war, liegen die Canadiens in der Serie zurück. Caufields anhaltende Tormisere erhöht den Druck, während das Team nach Lösungen sucht. Spiel 2 wird für Montréal entscheidend sein, um nicht noch weiter in Rückstand zu geraten.

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