Carlos Rodón erleidet Rückschlag: Oberschenkelprobleme verzögern Yankees-Comeback
Hannah RichterCarlos Rodón erleidet Rückschlag: Oberschenkelprobleme verzögern Yankees-Comeback
Yankees-Werfer Carlos Rodón erleidet Rückschlag in seiner Genesung nach Ellenbogen-OP
Der Linkshänder Carlos Rodón von den New York Yankees hat einen Rückschlag in seiner Rückkehr nach einer Ellenbogen-Operation hinnehmen müssen. Bei einer jüngsten Wurfeinheit verspürte er eine Verspannung in der rechten Oberschenkelmuskulatur, was Zweifel an seinem geplanten Comeback-Zeitplan aufkommen lässt.
Bisher verlief Rodóns Rehabilitation vielversprechend: Er hatte erfolgreich ein Live-Batting-Practice mit drei simulierten Innings und 50 Würfen absolviert. Als nächster Schritt war ein Reha-Einsatz für das Double-A-Team Somerset vorgesehen. Doch die Oberschenkelprobleme traten beim Laufen – nicht beim Werfen – auf und könnten seine Rückkehr nun verzögern.
Der 31-Jährige ist kein Unbekannter, wenn es um Erfolge geht: 2022 wurde er zum dritten Mal in den All-Star-Kader berufen. In jener Saison verbuchte er eine Bilanz von 18-9 Siegen bei einem ERA von 3,09 in 33 Starts und belegte Platz sechs in der Abstimmung für den AL Cy Young Award. Die Yankees hatten gehofft, ihn bereits Ende April oder Anfang Mai wieder im Team begrüßen zu können, doch die aktuelle Verletzung könnte diese Pläne durchkreuzen.
Die Oberschenkelverspannung stellt eine weitere Hürde in Rodóns Genesung nach der Ellenbogen-OP dar. Zwar bleibt das Team optimistisch, doch ein konkretes Rückkehrdatum ist nun noch ungewisser. Die Yankees werden seinen Fortschritt weiter beobachten, bevor sie einen neuen Zeitplan festlegen.






