Cruz Azul siegt knapp im Viertelfinale und hält Playoff-Träume lebendig
Cruz Azul entfacht mit 3:2-Sieg im Viertelfinale der Clausura 2026 neue Playoff-Hoffnungen
Mit einem knappen, aber verdienten 3:2-Auswärtssieg im Hinspiel der Clausura-2026-Viertelfinals hat Cruz Azul seine Playoff-Chancen wiederbelebt. Der Erfolg gegen die Mannschaft von Trainer Diego Cocca im Estadio Jalisco sorgt im Klub für neuen Optimismus. Unter Cheftrainer Joel Huiqui hat das Team taktische Disziplin und Kampfgeist zurückgewonnen.
Das Spiel brachte Cruz Azul eine schmale, aber wichtige Führung in der Doppelbegegnung. Spieler und Betreuer konzentrieren sich nun darauf, im Rückspiel vor heimischem Publikum den Einzug in die nächste Runde zu perfektionieren. Christian „Chaco“ Giménez, eine Schlüsselfigur im Kader, lobte die mentale Stärke der Mannschaft unter Druck und blickt bei einem Weiterkommen bereits auf ein mögliches Finale gegen Pachuca voraus.
Unterdessen bleibt Santiago Giménez weiterhin verletzungsbedingt außer Gefecht und setzt seine körperliche Rehabilitation fort. Unklar ist, wann er wieder voll belastbar sein wird – und damit auch, ob er sich noch einen Platz im WM-Kader sichern kann. Sein Verein kämpft unterdessen weiter um die Qualifikation für die Champions League; das letzte Ligaspiel der Saison ist für den 24. oder 26. des Monats angesetzt.
Chaco Giménez hob die verbesserte Ausgewogenheit und den Siegwillen der Mannschaft unter Huiquis Führung hervor. Die neu gewonnene Entschlossenheit lässt Fans und Experten gespannt auf das entscheidende Rückspiel blicken.
Mit Selbstvertrauen geht Cruz Azul nun in die Heimpartie. Ein Sieg würde den Einzug in die nächste Runde besiegeln und die Titelträume am Leben halten. Für Santiago Giménez werden die kommenden Wochen sowohl über die europäischen Ambitionen seines Klubs als auch über seine eigene internationale Zukunft entscheiden.






