15 April 2026, 10:33

Damían Alcázar wirbt leidenschaftlich für Mexikos WM-Vorbereitungen 2026

Ein Fußballspieler in rot-schwarzer Uniform rennt mit ausgebreiteten Armen auf einem Feld, umgeben von Zuschauern in den Rängen, mit einem "Chivas de Guadalajara"-Schild im Hintergrund.

Damían Alcázar wirbt leidenschaftlich für Mexikos WM-Vorbereitungen 2026

Der Schauspieler Damían Alcázar hat sich zu einem lautstarken Fürsprecher für Mexikos Bereitschaft entwickelt, Spiele der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 auszurichten. In den sozialen Medien lobt er die von der Regierung vorangetriebenen Stadionmodernisierungen und kritisiert gleichzeitig politische Gegner, die die Vorbereitungen des Landes infrage stellen.

In jüngsten Beiträgen hebt er die neu eröffneten Spielstätten hervor, darunter das Estadio Azteca und das Estadio Banorte, die er als Beweis für die Fortschritte unter der aktuellen Regierung präsentiert. Alcázar nahm an der Wiedereröffnung des Estadio Azteca teil und teilte Fotos online, die er als "Triumph" bezeichnete. Zudem veröffentlichte er Aufnahmen vom Estadio Banorte und argumentierte, dass solche Verbesserungen zeigen, dass Mexiko bestens auf das Turnier vorbereitet ist.

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Der Schauspieler nutzt seinen Facebook-Account wiederholt, um sich mit der Bewegung der Vierten Transformation (4T) zu solidarisieren. Seine Posts richten sich oft gegen Kritiker, darunter der PRI-Vorsitzende Alejandro Moreno, der trotz seiner Ablehnung der Regierungspolitik das Spiel Mexiko gegen Portugal besuchte. Alcázar wies auf die Ironie hin, dass Moreno an einer Veranstaltung teilnahm, die erst durch die von ihm bekämpfte Regierung möglich wurde.

Zudem warf er dem PRI-PAN-Bündnis (PRIAN) vor, Transparente finanziert zu haben, auf denen fälschlich behauptet wurde, Stars wie Cristiano Ronaldo würden die WM wegen der Gewalt in Mexiko meiden. Unterdessen argumentierte Gabriel Quadri, Abgeordneter der PAN, dass der Bezirk Iztapalapa in Mexiko-Stadt während des Turniers mit Chaos kämpfen werde. Alcázar hat sich zu Quadris Vorwürfen nicht direkt geäußert, verteidigt aber weiterhin die Vorbereitungen der Regierung.

Seine Kampagne für Mexikos Rolle als WM-Gastgeber umfasst die Präsentation modernisierter Stadien sowie die Entkräftung politischer Kritik. Seine Aktivitäten in den sozialen Medien unterstreichen die Unterstützung für die 4T und stellen die Motive der Gegner infrage.

Mit dem nahenden Turnier lenkt sein Engagement die Aufmerksamkeit auf die erreichten Infrastrukturfortschritte – aber auch auf die anhaltenden politischen Spannungen rund um die Organisation des Großereignisses.

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