27 March 2026, 08:33

David Sacks verlässt Amt als Krypto-Zar des Weißen Hauses – was kommt jetzt?

Blauer Hintergrund mit zentrierter weißer Schrift, die besagt: "Präsident Biden setzt sich dafür ein, bis 2030 jeden Amerikaner mit erschwinglichem Hochgeschwindigkeitsinternet zu verbinden."

David Sacks verlässt Amt als Krypto-Zar des Weißen Hauses – was kommt jetzt?

David Sacks ist als "AI- und Krypto-Zar" des Weißen Hauses zurückgetreten. Sein Ausscheiden fällt mit dem offiziellen Ende seiner 130-tägigen Amtszeit als Special Government Employee am 26. März 2026 zusammen. Obwohl er die Position verlässt, wird er weiterhin über andere Kanäle in politische Diskussionen eingebunden bleiben.

Gegenüber Bloomberg bestätigte Sacks, dass seine Zeit als Krypto-Verantwortlicher der Regierung beendet sei. Während seiner Amtszeit trieb er bedeutende Vorhaben voran, darunter den CLARITY Act und einen vorgeschlagenen strategischen Bitcoin-Reservefonds. Noch im Januar 2026 hatte er die Krypto-Branche persönlich aufgefordert, den CLARITY Act zu unterstützen, und half dabei, über den Fairshake-PAC mehr als 149 Millionen US-Dollar an politischen Spenden zu mobilisieren.

Das Weiße Haus hat bisher nicht bekannt gegeben, ob ein Nachfolger ernannt wird oder ob die Krypto-bezogenen Aufgaben auf bestehende Behörden verteilt werden. Patrick Witt, ein enger Vertrauter, betonte, dass Sacks keinerlei Anzeichen gezeigt habe, seinen allgemeinen Einfluss verringern zu wollen. Zwar endet seine offizielle Rolle als Krypto-Zar, doch wird er weiterhin als Co-Vorsitzender des President's Council of Advisors on Science and Technology (PCAST) in Fragen zu KI und digitalen Vermögenswerten beraten.

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Mehrere zentrale Projekte, darunter der CLARITY Act und die strategische Bitcoin-Reserve, stehen nun vor ungewisser Zukunft. Ihr weiteres Schicksal hängt davon ab, ob die Regierung einen neuen Verantwortlichen benennt oder die Aufsicht auf andere Amtsträger überträgt.

Sacks' Abgang hinterlässt die Krypto- und KI-Politik in einer Übergangsphase. Seine fortlaufende Tätigkeit im PCAST sichert ihm weiterhin Mitgestaltungsmöglichkeiten – wenn auch mit verminderter direkter Entscheidungsbefugnis. Das Weiße Haus hat noch nicht dargelegt, wie es mit den anstehenden Vorhaben künftig verfahren wird.

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