Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Hannah RichterDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der nächsten Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg vorzeitig für die nächste Champions-League-Saison qualifiziert. Der Sieg – bei noch drei ausstehenden Spieltagen – garantiert den Dortmundern einen Platz unter den besten Vier der Bundesliga. Treffer von Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini besiegelten die frühe Entscheidung.
Die Dortmunder dominierten von Beginn an und gingen bereits innerhalb der ersten halben Stunde mit 3:0 in Führung. Beier eröffnete den Torreigen, bevor Guirassy und Bensebaini nachlegten. Fabio Silva machte in der Schlussphase mit dem 4:0 alles klar und bescherte den Gastgebern einen entspannten Nachmittag.
Trainer Niko Kovač gab Samuele Inacio seine erste Startelf-Chance, der bis zu seiner Auswechslung in der 74. Minute überzeugte und mit Applaus bedacht wurde. Auch Mathis Albert feierte sein Dortmund-Debüt, als er in den Schlussminuten eingewechselt wurde. Auf der anderen Seite verhinderte Torhüter Gregor Kobel mit einer Parade gegen Cyriaque Irié vom SC Freiburg den Ehrentreffer und hielt die weiße Weste.
Die Freiburger, die sich noch von der halbfinalen DFB-Pokal-Niederlage gegen den VfB Stuttgart erholen mussten, rotierten stark. Julian Schusters Mannschaft fand kaum Mittel gegen die Dortmunder Offensive, wobei Rouven Tarnutzer als spät eingewechselter Debütant wenig ausrichten konnte.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Tabellenplatz. Die Schwaben sind punktgleich mit Hoffenheim, liegen aber dank der besseren Tordifferenz vorne.
Der Sieg besiegelt Dortmunds Rückkehr in den europäischen Fußball-Elitewettbewerb. Mit drei verbleibenden Spielen kann sich der BVB nun auf den Aufbau von Schwung für die Champions League konzentrieren. Freiburg hingegen muss nach einer schwierigen Woche erst einmal neu sortieren.






