Familienstreit in Queensland endet mit Mord und Leichenbrand
Ein 70-jähriger Mann wurde in Dimbulah, Queensland, auf einem ländlichen Anwesen getötet und seine Leiche in Brand gesetzt. Die Polizei entdeckte die sterblichen Überreste am 24. März 2023 bei einer Kontrollfahrt nach dem Wohlbefinden des Mannes – einen Tag nach einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Ein 37-Jähriger wurde inzwischen wegen Mordes im Zusammenhang mit dem Tod angeklagt.
Die Tat ereignete sich am 23. März 2023 in einem Haus an der Stock Road in Dimbulah. Den Ermittlungen zufolge starb das Opfer nach einem Streit zwischen den beiden Männern, die durch Heirat verwandt waren und das Anwesen gemeinsam nutzten. Die Polizei wirft dem Beschuldigten vor, den Leichnam des Opfers nach der Tat in Brand gesteckt zu haben.
Der Festgenommene wurde am 31. März 2023 in Mareeba verhaftet. Ihm werden nun zwei Straftaten zur Last gelegt: Mord sowie die Störung der Totenruhe durch Manipulation an der Leiche. Sein Fall soll am kommenden Mittwoch vor dem Amtsgericht Mareeba verhandelt werden.
Die Ermittler bitten weiterhin die Öffentlichkeit um Hinweise, die bei den Untersuchungen helfen könnten. Stand April 2026 wurden keine weiteren Details zum Fall bekannt gegeben. Der Beschuldigte bleibt bis zu seinem Gerichtstermin in Untersuchungshaft. Die Polizei hat weder zusätzliche Beweise noch öffentliche Reaktionen im Zusammenhang mit dem Fall preisgegeben. Die Ermittlungen dauern an, während die Behörden die genauen Umstände des Todes aufklären.






