Family Bank verzeichnet Rekordwachstum mit 55 % mehr Nettogewinn 2025
Family Bank Group verzeichnet starke Finanzzahlen für das Jahr bis Dezember 2025
Die Family Bank Group hat für das im Dezember 2025 endete Geschäftsjahr herausragende Finanzdaten vorgelegt. Der Nettogewinn des Kreditinstituts stieg um 55,4 % auf 5,4 Milliarden Kenia-Schilling (KES), angetrieben durch höhere Erträge und strategisches Wachstum. Damit überschritt die Bilanzsumme der Bank erstmals in ihrer Geschichte die Marke von 200 Milliarden KES.
Der Gewinn vor Steuern kletterte deutlich um 61,6 % auf 6,3 Milliarden KES. Dieser Anstieg geht vor allem auf einen Zuwachs des Zinsüberschusses um 46 % zurück, der sich auf 15,6 Milliarden KES belief. Ausschlaggebend war dabei das Wachstum zinstragender Aktiva, darunter Kredite und staatliche Wertpapiere.
Das Volumen der Nettokredite und Vorschüsse erhöhte sich um 14 % auf 105,9 Milliarden KES, wobei der Fokus auf der Finanzierung von Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben (KMU) lag. Gleichzeitig stiegen die Investitionen in staatliche Wertpapiere um 45 % auf 74 Milliarden KES. Die Kundeneinlagen wuchsen um 20 % und stärkten damit die Liquiditätsposition der Bank, die bei 60,9 % lag – deutlich über den regulatorischen Vorgaben.
Im Berichtszeitraum beschaffte die Family Bank durch eine Privatplatzierung frisches Eigenkapital in Höhe von 8 Milliarden KES. Die Emission war mit 131 % deutlich überzeichnet, was das große Vertrauen der Investoren widerspiegelt. CEO Nancy Njau führte den Erfolg auf strategische Initiativen, Partnerschaften und das Engagement der Mitarbeiter zurück.
Bis Ende 2025 wuchs die Bilanzsumme der Bank um 23,8 % und erreichte mit 208,7 Milliarden KES erstmals einen Wert über 200 Milliarden KES.
Fazit: Starker Aufwärtstrend bei Erträgen, Vermögen und Kreditvergabe Die Finanzdaten der Family Bank für 2025 zeigen ein deutliches Wachstum bei Erträgen, Aktiva und Kreditgeschäft. Die Liquidität bleibt robust, während die Ausrichtung auf KMU und staatliche Anleihen die Marktposition der Bank festigt. Die stark nachgefragte Kapitalerhöhung unterstreicht zudem das Vertrauen der Anleger in die langfristige Strategie des Instituts.






