Führungswechsel bei der Uraler Landgesellschaft: Neue Ära unter Alexander Schkolnik
Emil LangeFührungswechsel bei der Uraler Landgesellschaft: Neue Ära unter Alexander Schkolnik
Ljudmila Babuschkina, Vorsitzende der Gesetzgebenden Versammlung der Region Swerdlowsk, nahm diese Woche an der Jahreskonferenz der Uraler Landgesellschaft teil. Die Veranstaltung stand im Zeichen eines Führungswechsels und würdigte Verdienste um die Entwicklung der Region.
Im Rahmen der Konferenz erhielt Wladimir Straschko eine regionale Auszeichnung für sein Engagement in der Gemeinschaft.
In ihrer Eröffnungsrede betonte Babuschkina die Verdienste der Gesellschaft bei der Unterstützung lokaler Einrichtungen. Sie hob insbesondere deren Rolle bei der Beschaffung von Ausrüstung für soziale Einrichtungen und die Förderung des kulturellen Lebens hervor. Im Gegenzug dankten die Mitglieder der Gesellschaft Babuschkina für ihre langjährige Unterstützung ihrer Arbeit.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Wahl Alexander Schkolniks zum neuen Präsidenten. Er folgt auf Wladimir Straschko, der zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde – eine Würdigung seiner bisherigen Verdienste. Zudem überreichte ihm Babuschkina im Namen von Gouverneur Denis Pasler und der Uraler Gemeinschaft die Auszeichnung "Für Verdienste um die Region Swerdlowsk" (III. Klasse).
Zu den prominenten Gästen zählten Jekaterinburgs Bürgermeister Alexei Orlow, Andrei Zykun, Pawel Krascheninnikow, Sergei Stepaschin sowie Metropolit Eugen von Jekaterinburg und Werchoturje. Babuschkina hatte zuvor eine Arbeitsgruppe zur Koordinierung der Hochwasserhilfe in der Region angekündigt, doch konkrete Projekte der Gesellschaft in den Bereichen Kultur, Bildung oder Gesundheitswesen wurden auf der Konferenz nicht thematisiert.
Die Uraler Landgesellschaft geht nun unter Schkolniks Führung in eine neue Phase. Straschkos Ehrenamt und die regionale Auszeichnung unterstreichen seinen anhaltenden Einfluss auf die Organisation. Die Konferenz festigte zudem die Verbindungen zwischen der Gesellschaft und Vertretern der lokalen Regierung.






