03 April 2026, 01:11

Gecko Moria: Wie Wano den Piraten prägte und Kaido ihn brach

Schwarz-weiß-Illustration eines Mannes mit einem Schwert im Wasser, umgeben von einer Gruppe von Menschen, mit Text unten, der "Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl" liest.

Gecko Moria: Wie Wano den Piraten prägte und Kaido ihn brach

Gecko Moria – vom gefürchteten Piraten zum gebrochenen Krieger: Neue Enthüllungen über seine Verbindung zu Wano

Gecko Moria, einer der schrecklichsten Piraten aus der Welt von One Piece, blickt auf eine lange und von Schicksalsschlägen geprägte Geschichte zurück, die eng mit dem Land Wano verknüpft ist. Bekannt wurde er zunächst als Antagonist des Thriller-Bark-Handlungsbogens, doch sein Werdegang offenbart tiefere Konflikte – darunter eine vernichtende Niederlage und ein in Vergessenheit geratenes Erbe. Jetzt sind neue Details über seine Zeit in Wano und seinen schicksalhaften Kampf gegen Kaido ans Licht gekommen.

Morias Verbindung zu Wano begann vor Jahrzehnten, als er als junger Mann an die Küste gespült wurde. Die Einheimischen nahmen ihn auf und gaben ihm den Namen Kozuki – ahnungslos über seine piratische Vergangenheit. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 20 Jahre als Freibeuter auf den Meeren verbracht, lange bevor sich die Ereignisse des Wano-Handlungsbogens entfalteten.

Jahre später kehrte Moria mit einem neuen Ziel nach Wano zurück: Er wollte das Land von Kaidos Tyrannei befreien. Doch sein Vorhaben endete in einer Katastrophe. Die beiden Titanen trafen aufeinander, und Moria erlitt eine vernichtende Niederlage. Seine gesamte Crew wurde ausgelöscht, zurück blieb ein gebrochener Mann, der fortan auf die Stärke anderer angewiesen war. Die Bewohner Wanos, die ihn für tot hielten, errichteten ihm sogar ein Grabmal zu Ehren.

Trotz seines Scheiterns verließ Moria das Land nicht mit leeren Händen. Nach der Schlacht bemächtigte er sich des Leichnams des legendären Samurais Ryuma – und mit ihm des berühmten Schwerts Shusui. In Schande floh er aus Wano und nahm Obdachlose wie das junge Mädchen Perona auf, das später als "Geisterprinzessin" bekannt wurde. Serien-Schöpfer Eiichiro Oda hatte geplant, diese Hintergründe während des Wano-Bogens zu enthüllen, fand jedoch nie den passenden Moment, um sie einzubauen.

Morias Vergangenheit verbindet ihn auf vielfältige Weise mit der Geschichte Wanos – von seinen frühen Tagen als adoptierter Kozuki bis hin zu seiner demütigenden Niederlage gegen Kaido. Seine Taten prägten seine Zukunft: Sie hinterließen ihm Ryumas Klinge und eine Crew aus Außenseitern. Obwohl seine Geschichte beinahe in Vergessenheit geriet, fügt sie Wanos bewegter Vergangenheit eine weitere, düstere Facette hinzu.

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