Gervonta Davis klagt gegen häusliche Gewalt-Vorwürfe – und fordert 20 Millionen Dollar
Lina SeidelGervonta Davis klagt gegen häusliche Gewalt-Vorwürfe – und fordert 20 Millionen Dollar
Boxer Gervonta Davis hat eine Gegenklage gegen eine Frau eingereicht, die ihn der häuslichen Gewalt beschuldigt hatte. Die Vorwürfe führten zur Absage seines für November geplanten Kampfes gegen Jake Paul. Davis fordert nun 20 Millionen US-Dollar Schadensersatz.
Die Klage folgt auf Behauptungen, die Frau habe versucht, ihn um eine Million US-Dollar zu erpressen. Davis weist alle Vorwürfe zurück. Er betont, niemals Gewalt angewendet oder die Frau gegen ihren Willen festgehalten zu haben. Laut seinem Anwaltsteam blieben die beiden auch nach dem angeblichen Vorfall in Kontakt.
Berichten zufolge teilte die Frau ihrem Arbeitgeber mit, dass nach dem Zwischenfall alles in Ordnung sei. Davis argumentiert, die Absage des Kampfes gegen Paul habe ihm erhebliche finanzielle Verluste eingebracht. Er verlangt nun Entschädigung für das entgangene Honorar.
In seiner Gegenklage behauptet Davis, die Vorwürfe der Frau seien Teil eines Erpressungsversuchs gewesen. Er besteht darauf, dass die Anschuldigungen falsch und darauf ausgelegt waren, seinen Ruf zu schädigen. Im Mittelpunkt des Rechtsstreits steht Davis' Forderung nach 20 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Der abgesagte Kampf gegen Jake Paul bleibt ein zentraler Faktor im Verfahren. Die Entscheidung wird von den im Prozess vorgelegten Beweisen abhängen.






