Großbrand auf Kalachinsker Mülldeponie nach tagelangem Einsatz unter Kontrolle
Hannah RichterGroßbrand auf Kalachinsker Mülldeponie nach tagelangem Einsatz unter Kontrolle
Brand auf Kalachinsker Mülldeponie unter Kontrolle – Löscharbeiten dauern an
In der Nacht zum 1. Mai 2026 brach auf der städtischen Mülldeponie von Kalachinsk ein Feuer aus. Rettungskräfte reagierten umgehend und setzten schweres Gerät ein, um die Flammen zu bekämpfen. Die Behörden bestätigten inzwischen, dass alle offenen Feuerherde gelöscht sind, doch die Überwachung wird fortgesetzt, um eine vollständige Eindämmung zu gewährleisten.
Das Feuer war erstmals um 21:30 Uhr am 1. Mai 2026 entdeckt worden. Die Einsatzkräfte wurden sofort alarmiert, und bis zu zwölf Einheiten schwerer Maschinen rückten zum Brandort aus. Die Teams arbeiteten ohne Pause und bedeckten die brennenden Flächen schichtweise mit Erde, um die Flammen zu ersticken.
Deponiebrände stellen eine besondere Herausforderung dar und erfordern oft mehrere Tage, bis sie vollständig gelöscht sind. Dennoch gelang es dem Einsatzstab, eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Gebiete zu verhindern. Wohnhäuser blieben während des gesamten Vorfalls unversehrt.
Friedrich Metzler, der Bürgermeister von Kalachinsk, nahm am 4. Mai 2026 erstmals öffentlich Stellung zur Lage. Die Behörden werden das Feuer erst nach 48 Stunden durchgehender Beobachtung offiziell für erloschen erklären.
Derzeit gilt der Deponiebrand als unter Kontrolle, eine weitere Ausbreitung wurde nicht gemeldet. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine direkte Gefahr. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort, um die vollständige Löschung zu sichern. Die offizielle Bestätigung, dass das Feuer vollständig erloschen ist, wird innerhalb der nächsten beiden Tage erwartet.






