Er spricht erstmals über den Tod von Liam Payne - Harry Styles bricht erstmals sein Schweigen zu Liam Paynes Tod
Harry Styles hat sich erstmals öffentlich zum Tod von Liam Payne geäußert, seinem ehemaligen Bandkollegen von One Direction. In einem Interview sprach der Sänger über seine Gedanken – fast eineinhalb Jahre, nachdem Payne im Oktober 2024 verstorben war. Seine Worte sorgten seitdem in deutschen Medien für Aufmerksamkeit, von Instagram-Accounts wie Heute People bis hin zu Nachrichtenportalen wie Musikexpress und Bote.ch.
Styles und Payne waren von 2010 bis zur Bandpause von One Direction 2016 gemeinsam auf der Bühne. Nach Paynes Tod veröffentlichten die verbleibenden Mitglieder eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihn als ihren "Bruder" bezeichneten. Styles selbst postete damals auf Instagram, er sei "völlig am Boden zerstört".
In dem aktuellen Interview gab Styles zu, dass es ihn befremdete, wenn Außenstehende versuchten, sich an seiner Trauer zu beteiligen. Zudem fühlte er sich unter Druck, auf eine Weise zu trauern, die den öffentlichen Erwartungen entsprach. Der Sänger erklärte, Paynes Tod habe ihn dazu gezwungen, tief über sein eigenes Leben und die Art, wie er es führen möchte, nachzudenken.
Styles erinnerte sich daran, wie sehr er sich in Payne wiedererkannt habe – was den Verlust noch schwerer machte. Heute ist er überzeugt, dass der beste Weg, verstorbene Freunde zu ehren, darin besteht, ein erfülltes und authentisches Leben zu führen. Zu den in deutschen Medien hervorgehobenen Zitaten gehörte der Satz: "Ich werde meinen liebenden Freund für immer vermissen", außerdem beschrieb er Payne als "einen ganz besonderen Menschen".
Styles' Äußerungen gewähren einen seltenen Einblick in seine persönliche Trauer und die Herausforderungen, in der Öffentlichkeit Abschied zu nehmen. Das Interview, das von mehreren Medien aufgegriffen wurde, ist das erste Mal, dass er sich ausführlich zu Paynes Tod äußert. Seine Worte deuten darauf hin, dass er nach vorne blickt, während er Paynes Erinnerung bewahrt.






