19 April 2026, 02:37

Jakutsk wird zum Schauplatz dreier einzigartiger Ringer-Turniere für Nachwuchstalente

Plakat für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, Südkorea, das einen Läufer mit den Olympischen Ringen im Hintergrund und den Text "Olympische Spiele" oben zeigt.

Jakutsk wird zum Schauplatz dreier einzigartiger Ringer-Turniere für Nachwuchstalente

Über tausend junge Ringer treten bald in Jakutsk im Sporttrainingszentrum "Triumph" gegeneinander an

Vom 6. bis 10. April finden dort drei Freistil-Ringerturniere in einem einzigartigen Format statt. Die Veranstalter wollen damit mehr Athleten die Möglichkeit geben, ihr Können auf einer größeren Bühne unter Beweis zu stellen.

Die Wettbewerbe sind dem Olympiasieger Pawel Pinigin gewidmet und werden von der Aktiengesellschaft "AK Schelesnyje dorogi Jakutii" organisiert. Sie sind die einzigen ihrer Art in Russland, die drei Altersgruppen – unter 16 und unter 18 Jahre – mit drei Leistungsebenen verbinden: republikanisch, gesamtRussisch und international.

Mehr als 950 Teilnehmer werden an den drei Turnieren teilnehmen. Beim republikanischen Wettbewerb gehen 416 Ringer an den Start, beim gesamtRussischen sind es 325. Das internationale Turnier, das kleinste der drei, umfasst 218 Athleten.

Es werden Sportler aus ganz Russland und dem Ausland erwartet. Mannschaften aus Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, der Mongolei und Tadschikistan reisen an, ebenso wie Teams aus Dagestan, Tschetschenien und Nordossetien. Dazu kommen Teilnehmer aus der Region Krasnojarsk, der Oblast Brjansk, Burjatien, der Region Transbaikal, Tuwa und den Ulussen Jakutiens.

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Pawel Pinigin setzte sich für dieses "Drei-in-Eins"-Format ein, um Ringern zusätzliche Chancen zu bieten. Das Konzept ermöglicht es ihnen, auch nach einer Niederlage weiterzukämpfen – für mehr Kämpfe und Erfahrung. Ziel ist es, die Fähigkeiten durch härtere und häufigere Wettkämpfe zu verfeinern.

Die Turniere bieten jungen Ringern eine seltene Gelegenheit, sich in mehreren Kategorien mit hochklassigen Gegnern zu messen. Mit Athleten aus über einem Dutzend Regionen und Ländern stärkt die Veranstaltung die Verbindungen in der Ringer-Gemeinschaft. Die Ergebnisse könnten für viele Teilnehmer zukünftige Möglichkeiten eröffnen.

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