Jakutsks Bürgermeister prüft Fortschritt der Schul-Sanierung bis 2026
Lina SeidelJakutsks Bürgermeister prüft Fortschritt der Schul-Sanierung bis 2026
Jakutsks Bürgermeister Jewgeni Grigorjew besichtigt Sanierungsarbeiten an Schule Nr. 9
Am 27. März besuchte Jakutsks Bürgermeister Jewgeni Grigorjew die Schule Nr. 9, um den Fortschritt der laufenden Sanierungsarbeiten zu begutachten. Das historische Gebäude, das 1949 errichtet wurde, durchläuft derzeit umfassende Instandsetzungsmaßnahmen, um die Sicherheit und Infrastruktur zu verbessern. Wie offizielle Stellen bestätigten, ist das Projekt Teil eines langfristigen Plans zur Modernisierung der Schule bis 2026.
Während des Besuchs traf Grigorjew mit Schulleitung und den für die Bauarbeiten verantwortlichen Auftragnehmern zusammen. Themen der Gespräche waren unter anderem Pläne für Brandschutzsysteme und Videoüberwachung, die von der Schulverwaltung vorgeschlagen wurden. Das Gebäude, das zuletzt 2010 saniert worden war, erhält nun strukturelle Verstärkungen und dringend notwendige Reparaturen.
In der aktuellen Phase werden die Bodenplatte im Keller verstärkt, Fußböden erneuert und gedämmt sowie ein neues Entwässerungssystem installiert. Diese Maßnahmen sollen langjährige betriebliche Mängel beheben. Der kommunale Auftrag für die Arbeiten läuft bis zum 10. August 2026, die Fertigstellung ist für Mitte August desselben Jahres vorgesehen.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die Schule in das staatliche Programm zur Modernisierung des Bildungswesens aufgenommen. Noch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen damit, sie von der Liste der Einrichtungen mit eingeschränktem Betriebsstatus streichen zu können.
Das Sanierungsprojekt stellt einen wichtigen Schritt zur Aufwertung der Schule Nr. 9 dar. Nach der Fertigstellung wird das Gebäude moderne Sicherheits- und Bildungsstandards erfüllen. Die Maßnahmen sind Teil der umfassenderen Bemühungen, die Infrastruktur an Jakutsks Schulen zu verbessern.






