Jerry Deatons neues Bühnenstück feiert in Frankfort rauschant Premiere
Lina SeidelJerry Deatons neues Bühnenstück feiert in Frankfort rauschant Premiere
Jerry "Buck" Deaton, ein ehemaliger Lobbyist und leidenschaftlicher Geschichtenerzähler, bringt seine neueste Produktion nach Frankfort.Kentucky auf der Bühne feiert am 27. Februar in der First Presbyterian Church Premiere und verbindet Humor, Geschichte und lokalen Charme. Das Stück ist Deatons vierte Bühnenarbeit – nach gefeierten Produktionen wie Geistergeschichten aus den Appalachen und Vor langer Zeit und weit weg.
Die Aufführung besteht aus vier eigenständigen Akten, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen. Das Publikum erlebt Madison, ein historisches Stück, sowie Ein langer Tag im Sägewerk – hier steht Deaton selbst auf der Bühne. Die beiden weiteren Akte, Myrtle Beach und Die Chimleys, runden den Abend mit einer Mischung aus Drama und Witz ab.
Deatons Liebe zu Kentucky prägt sein Schaffen. Der ehemalige Mitarbeiter der Legislative und Exekutive in Frankfort hat bereits Dokumentationen für Kentucky Educational Television produziert und zwei Bücher veröffentlicht. Seine Leidenschaft fürs Erzählen beschränkt sich nicht auf das Theater, doch in diesem Stück steht sein Heimatstaat im Mittelpunkt.
Kentucky auf der Bühne wird vom 27. Februar bis 8. März gezeigt, mit Vorstellungen am 28. Februar, 1., 6., 7. und 8. März. Karten kosten 15 Dollar, der gesamte Erlös kommt der First Presbyterian Church zugute. Die Frankfort Studio Players präsentieren das Stück in ihrem Downtown-Theater und versprechen einen unterhaltsamen Abend voller regionaler Kultur.
Die Premiere beginnt am 27. Februar um 19 Uhr. Mit einer Mischung aus originalen Geschichten und Deatons persönlicher Note bringt Kentucky auf der Bühne die Geschichte und den Humor des Bundesstaats lebendig auf die Bühne. Der Kartenverkauf unterstützt direkt die gastgebende Kirche – ein Event mit Gemeinschaftscharakter.






