Joe Rogan entdeckt Deadlock: Warum dieses MOBA Spieler in den Wahnsinn treibt
Lina SeidelJoe Rogan entdeckt Deadlock: Warum dieses MOBA Spieler in den Wahnsinn treibt
Deadlock: Der rasante MOBA-Titel im Fokus von The Joe Rogan Experience
Das schnelle MOBA-Spiel Deadlock war kürzlich Thema in The Joe Rogan Experience. Der Comedian und Spieler Brian Simpson erklärte Rogan die Komplexität des Genres – und warum es Spieler gleichermaßen begeistert und zur Weißglut treibt.
Simpson brauchte ganze sechs Minuten, um Rogan die Grundlagen von MOBAs näherzubringen, der die Spiele als "super kompliziert" bezeichnete. Rogan scherzte, dass das Beherrschen solcher Titel "etwas für Leute ohne Kinder" sei – ein Seitenhieb auf die steile Lernkurve. Simpson, der keine Blätter vor den Mund nahm, nannte Deadlock"geiler als die Hölle", warnte aber auch: "Das Spiel macht dich wütend wie nichts anderes."
Die beiden sprachen auch über das Wirtschaftssystem des Spiels, in dem besser ausgestattete Spieler dank finanzieller Überlegenheit dominieren. "Wer am meisten Kohle hat, kauft sich das beste Zeug – und ist damit einfach stärker", erklärte Simpson. Rogan verglich die Erfahrung mit anderen MOBAs, die für ihren blutdrucksteigernden Frustfaktor bekannt sind.
Der Autor des Artikels – selbst rund 300 Stunden in Deadlock investiert – scherzte, nach 1.000 Stunden vielleicht "halbwegs brauchbar" zu sein. Er spekulierte sogar darüber, irgendwann bei Rogan eingeladen zu werden, um fortgeschrittene Techniken wie Air Strafing zu erklären.
Der Podcast-Ausschnitt rückte Deadlock ins Rampenlicht und zeigte, wie intensiv und anspruchsvoll das Spiel ist. Simpsons ungeschönte Einschätzung der Höhen und Tiefen traf bei vielen Spielern einen Nerv. Bis dahin bleibt der Autor dabei, weitere Stunden zu sammeln – und träumt vielleicht von einem Gespräch mit Rogan persönlich.






