Junge Historiker:innen diskutieren in Berlin die globalen Folgen des Zweiten Weltkriegs
Hannah RichterJunge Historiker:innen diskutieren in Berlin die globalen Folgen des Zweiten Weltkriegs
Internationales Geschichtsfestival 2025 in Berlin: Junge Perspektiven auf die globalen Folgen des Zweiten Weltkriegs
Im nächsten Jahr findet in Berlin ein großes internationales Geschichtsfestival statt. Die histoCON 2025: 80 Jahre danach – Junge Blickwinkel auf die weltweiten Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs bringt vom 10. bis 12. Oktober Nachwuchshistoriker:innen zusammen. Die von der Bundeszentrale für politische Bildung organisierte Veranstaltung widmet sich aktuellen Forschungsarbeiten zu den langfristigen Folgen des Krieges in aller Welt.
Das Festival findet in der Alten Münze, einem historischen Veranstaltungsort am Molkenmarkt 2 im Herzen Berlins, statt. Sämtliche Diskussionen, Podien und Workshops werden auf Englisch abgehalten; gute Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme Voraussetzung. Thematisch reicht das Spektrum von den wirtschaftlichen Nachwirkungen des Krieges in Asien und Afrika über seinen kulturellen Einfluss auf die Entkolonialisierung bis hin zu den ökologischen Spuren, die die Kriegszerstörungen hinterlassen haben.
Die Teilnehmer:innen erhalten kostenlose Unterkunft in getrennten Mehrbettzimmern (nach Geschlecht) sowie Verpflegung während der gesamten Veranstaltung. Angeboten werden ausschließlich vegetarische und vegane Mahlzeiten. Die Reisekosten – inklusive Visa und Versicherungen – werden pauschal nach Herkunftsland erstattet, und zwar im Nachhinein.
Während das Tagesprogramm ausschließlich registrierten Teilnehmenden vorbehalten ist, bleiben auch die Abendveranstaltungen der Öffentlichkeit verschlossen. Die Organisator:innen betonen, dass Absagen unverzüglich gemeldet werden müssen, um Stornokosten für nicht genutzte Reisen oder Unterkünfte zu vermeiden. Eine Reiseversicherung wird dringend empfohlen.
Gefördert vom Auswärtigen Amt bietet die histoCON 2025 jungen Historiker:innen eine Plattform, um sich mit dem anhaltenden globalen Erbe des Zweiten Weltkriegs auseinanderzusetzen. Die Teilnehmenden erhalten eine Kostenerstattung für Reise, Unterkunft und Verpflegung, was den Zugang zu der dreitägigen Veranstaltung erleichtert. Mit dem Fokus auf wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Aspekte will das Festival das Verständnis für die komplexen Spätfolgen des Krieges vertiefen.






