Kasachisches Ringen und Sambo: GUS-Militärs kämpfen in Almaty um Medaillen
Mila VoigtKasachisches Ringen und Sambo: GUS-Militärs kämpfen in Almaty um Medaillen
Almaty richtete zweite Meisterschaft im Kasachischen Ringen und Sambo für Militärangehörige aus GUS-Staaten aus
In Almaty fand die zweite Meisterschaft im traditionellen Kasachischen Ringen (Kazak Küresi) und Sambo für Soldaten aus Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) statt. Über siebzig Spitzenathleten aus sechs Nationen traten bei dem Turnier gegeneinander an, das der Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und der militärischen Verbundenheit durch Sport diente.
Teilgenommen haben Sportler aus Kasachstan, Russland, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Belarus. Das kasachische Team dominierte die Wettbewerbe im Kazak Küresi und holte acht Goldmedaillen, womit es die Mannschaftswertung klar für sich entschied. Russland belegte den zweiten Platz, während Kirgisistan Bronze sicherte.
Im Sambo setzte sich hingegen das russische Team an die Spitze. Kasachstan wurde in dieser Disziplin Zweiter.
Die Meisterschaft festigte die Beziehungen zwischen den teilnehmenden Ländern durch den sportlichen Wettkampf. Die starken Leistungen Kasachstans im Kasachischen Ringen und Russlands im Sambo prägten die zentralen Ergebnisse des Turniers. Die Veranstalter betonten die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die Förderung der Kameradschaft unter Militärangehörigen.






