Kasachstan modernisiert lebenswichtigen K.-Satpayew-Kanal bis 2026
Am K.-Satpayew-Kanal in Kasachstan laufen derzeit umfangreiche Modernisierungsarbeiten. Das Projekt folgt einem Auftrag des Staatschefs, die lebenswichtige Wasserstraße zu modernisieren und zu rekonstruieren. Nach Angaben von Beamten sollen die Maßnahmen die Wasserversorgung für Haushalte und Unternehmen in drei Regionen verbessern.
Das Ministerium für Wasserressourcen und Bewässerung hat bereits acht neue Transformatoren entlang des Kanals installiert. Bis Ende 2026 sollen insgesamt 17 Transformatoren in Betrieb sein. Zudem umfasst das Projekt den Austausch von 19 veralteten Pumpenaggregaten, von denen fünf derzeit aufgerüstet werden.
Sagy Utelev, Direktor der Abteilung für die Entwicklung der Wasserinfrastruktur, erklärte, dass die steigende Nachfrage nach dem Wasser des Kanals die Notwendigkeit dieser Verbesserungen vorantreibe. Die Modernisierungen zielen darauf ab, den langfristigen Betrieb des Kanals zu sichern und gleichzeitig die Wasserqualität für Wohngebiete und Industrieanlagen in den Regionen Karaganda, Akmola und Pawlodar zu erhöhen.
Die Modernisierungsarbeiten werden bis 2026 fortgesetzt, wobei noch neun weitere Transformatoren installiert werden müssen. Nach Abschluss des Projekts soll eine zuverlässigere und effizientere Wasserversorgung für die betroffenen Regionen gewährleistet sein. Die aufgerüstete Infrastruktur des Kanals wird voraussichtlich den wachsenden Bedarf auch in den kommenden Jahren decken.






