30 March 2026, 08:39

KKR in der Kritik: Warum Cameron Green nicht bowlen durfte – und wer schuld ist

Schwarzes und weißes Foto eines Cricket-Spielers mit Mütze, Handschuhen und Schienbeinschützern, der neben einem Wicket steht, mit Stühlen und Pfosten im Hintergrund.

KKR in der Kritik: Warum Cameron Green nicht bowlen durfte – und wer schuld ist

Kolkata Knight Riders (KKR) gerieten in die Kritik, nachdem Allrounder Cameron Green im jüngsten Spiel gegen die Mumbai Indians nicht zum Bowling eingesetzt wurde. Der australische Spieler, der für den Rekordbetrag von 25,20 Crores Rupien (rund 2,8 Millionen Euro) verpflichtet worden war, laboriert an einer Verletzung im unteren Rücken – ein Problem, das nun zu einer Debatte zwischen dem Franchise und Cricket Australia geführt hat.

Green wechselte für die IPL-Saison 2025 zu KKR, nachdem er bei der Auktion für eine Franchise-Rekordsumme ersteigert worden war. Ursprünglich war er aufgrund eines von ihm später als "Manager-Fehler" bezeichneten Vorfalls nur als reiner Batter registriert worden. Eigentlich sollte er die Lücke schließen, die der zurückgetretene Star-Allrounder Andre Russell hinterlassen hatte.

Im Spiel gegen die Mumbai Indians schlug Green zwar auf Position drei, kam aber nicht zum Bowling-Einsatz. Als KKR-Kapitän Ajinkya Rahane nach der Entscheidung gefragt wurde, wich er aus und verwies die Frage an Cricket Australia. Später kritisierte Rahane den Verband scharf für Greens Nichtverfügbarkeit als Bowler und argumentierte, dies habe die Mannschaftsleistung beeinträchtigt.

Cricket Australia erklärte daraufhin, Green befinde sich in der Rehabilitation einer Lendenwirbelsäulenverletzung und sei vorläufig vom Bowling ausgeschlossen. KKR sei über die Einschränkungen im Vorfeld informiert worden. Medizinische Untersuchungen deuteten darauf hin, dass er in 10 bis 12 Tagen wieder werfen könne.

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Der Streit wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen bei der Betreuung internationaler Spieler im Franchise-Cricket. Zwar wird Greens Rückkehr als Bowler bald erwartet, doch seine Abwesenheit in entscheidenden Partien hat KKRs Saison bereits belastet. Das Team wird auf seine volle Einsatzfähigkeit angewiesen sein, um die Rekordinvestition zu rechtfertigen.

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