15 April 2026, 16:34

Krypto-Aktien leiden unter Bitcoin-Volatilität – Coinbase und MicroStrategy in der Krise

Tortendiagramm, das die Marktkapitalisierungen von Kryptowährungen im Jahr 2016 zeigt, mit Abschnitten für Bitcoin, Ethereum, Litecoin und andere Kryptowährungen auf einem weißen Hintergrund.

Krypto-Aktien leiden unter Bitcoin-Volatilität – Coinbase und MicroStrategy in der Krise

Kryptowährungsnahe Aktien geraten erneut unter Druck – Bitcoin-Volatilität verschärft die Lage

Aktien von Unternehmen mit Bezug zu Kryptowährungen stehen angesichts steigender Marktvolatilität erneut unter Abwärtsdruck. Die unberechenbaren Kursschwankungen von Bitcoin haben die Rahmenbedingungen weiter verschlechtert und Firmen wie Coinbase, MicroStrategy und Marathon Digital anfälliger für weitere Rückgänge gemacht.

In den vergangenen 13 Wochen hat MicroStrategy rund 90.831 Bitcoin zu seinen Reserven hinzugefügt. Doch die starke Abhängigkeit des Unternehmens vom Bitcoin-Kurs macht seine Aktie besonders anfällig für Preisschwankungen. Da Anleger derzeit risikoreiche Anlagen meiden, verstärkt sich der Abwärtsdruck zusätzlich.

Die Coinbase-Aktie notiert derzeit bei etwa 161 US-Dollar (umgerechnet rund 2,73 Millionen Rupiah). Doch eine geplante US-Regulierung könnte bald die Attraktivität von zinstragenden Krypto-Produkten mindern – was die kurzfristige Stimmung für die Börse belasten dürfte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Unterdessen wird bei Marathon Digital ein quartalsweiser Verlust von 0,25 US-Dollar pro Aktie erwartet. Sollte sich der Verkaufsdruck fortsetzen, warnen Analysten, dass der Kurs auf Unterstützungsniveaus zwischen 7 und 6 US-Dollar fallen könnte.

Der gesamte Kryptomarkt bleibt durch die Instabilität des Bitcoin unter Spannung. Unternehmen mit Bezug zu digitalen Vermögenswerten bereiten sich auf weitere Schwächephasen vor, da Anleger zunehmend vorsichtiger agieren. Regulatorische Änderungen und finanzielle Verluste könnten den Abschwung in den kommenden Wochen noch verstärken.

Lesen Sie auch:

Quelle