Lehrerin aus Florida wegen Sex mit 17-jährigem Schüler angeklagt
Eine 37-jährige Lehrerin aus Florida ist wegen eines Kapitalverbrechens ersten Grades angeklagt worden, nachdem sie angeblich eine sexuelle Beziehung zu einem 17-jährigen Schüler unterhalten haben soll. Heather Mashburn-Smith droht im Falle einer Verurteilung wegen unzulässiger Handlungen mit einer minderjährigen Person – ein Vorwurf, der aufgrund ihrer Autoritätsposition an der Schule verschärft wurde – eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren.
Die Ermittlungen begannen, nachdem die Schule eine anonyme E-Mail sowie Nachrichten in einer Gruppenchat-Gruppe des Football-Teams erhalten hatte, in denen die Beziehung beschrieben wurde. Den Behörden zufolge schickte Mashburn-Smith dem Schüler explizite Botschaften, darunter eine, in der sie beschrieb, ein Kleid ohne Unterwäsche zu tragen. Sie soll den Jungen zudem in ihr Klassenzimmer bestellt haben, wo sie auf einem Schreibtisch ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten.
Bei ihrem zweiten Treffen habe sie ihm angeblich angeboten, Oralverkehr an ihm durchzuführen. Mashburn-Smith teilte dem Schüler außerdem mit, sie wolle ihren Mann verlassen und mit ihm zusammen sein, sobald er 18 Jahre alt sei. Der Jugendliche bestätigte, dass sie in den vergangenen zwei Monaten zweimal Geschlechtsverkehr gehabt hätten.
Bei der polizeilichen Befragung gestand Mashburn-Smith die Beziehung ein und erklärte: "Ich habe einen Fehler gemacht."
Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt. Bei einer Verurteilung könnte Mashburn-Smith eine Höchststrafe von 30 Jahren Haft drohen. Die Schule hat sich bisher nicht zu weiteren Maßnahmen in Bezug auf den Vorfall geäußert.






