16 April 2026, 04:35

Marcos ruft Filipinos in der Karwoche zu Einheit und Nächstenliebe auf

Die Heilige Familie Parish in Manila, Philippinen, mit einem Gebäude mit Fenstern, Türen, Geländern und einer Namensschild, Postern an den Wänden, Blumenpflanzen, Bäumen, einer Straßenlaterne und Steinen auf dem Boden unter einem bewölkten Himmel.

Marcos ruft Filipinos in der Karwoche zu Einheit und Nächstenliebe auf

Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat eine Botschaft der Einheit und Besinnung an die Philippinen gerichtet, wo die Karwoche begangen wird. In seiner Ansprache rief er die Filipinos dazu auf, in der Semana Santa – der Zeit des tiefen Gebets und der Einkehr – Nächstenliebe und spirituelle Erneuerung zu leben.

Der Präsident schloss sich den Landsleuten in der spirituellen Besinnung an und würdigte damit die heiligste Zeit im christlichen Kalender. Er betonte die zeitlosen Lehren von Opferbereitschaft und Glauben, die sich im Leben Jesu Christi widerspiegeln.

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Marcos unterstrich, dass wahre Größe nicht in Macht oder Privilegien liege, sondern im Dienst am Nächsten und im Mut, die Lasten anderer zu tragen. Er ermutigte die Bevölkerung, ihr Engagement für Liebe und Hilfe gegenüber Bedürftigen zu erneuern – besonders in schwierigen Zeiten.

In der Reflexion über das Leiden und die Auferstehung Christi sprach der Präsident von selbstloser Liebe als treibender Kraft. Er äußerte die Hoffnung, dass die Karwoche den Filipinos Kraft für die Bewältigung von Herausforderungen verleihe und ihren Glauben stärke.

Im Mittelpunkt der Botschaft des Präsidenten standen die Werte von Opferbereitschaft, Dienst am Nächsten und Solidarität. Sein Aufruf zu Besinnung und erneuertem Glauben erfolgt in einer Zeit, in der das Land diese feierliche Woche gemeinsam begeht.

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