28 April 2026, 11:19

Meghan Markle vor Neuorientierung: Rückschläge und ein ungewisser Weg

Painting depicting a crowd in front of a stage with a photo frame on the wall and curtains, titled "The Marriage of Thomas Rowlandson" at the bottom.

Meghan Markle vor Neuorientierung: Rückschläge und ein ungewisser Weg

Meghan Markle stand in den vergangenen zehn Jahren unter extremer öffentlicher Beobachtung – oft wird sie als die am meisten im Netz beleidigte Frau der Welt bezeichnet. Nun deutet sie an, dass die härtesten sieben Jahre ihres Lebens möglicherweise endlich ein Ende finden.

Die Herzogin von Sussex und Prinz Harry zogen sich Anfang 2020 aus ihren königlichen Pflichten zurück. Seither haben sich ihre beruflichen Wege verändert, darunter das Ende von Meghans Kooperation mit Spotify 2023 und die Trennung von Netflix im Jahr 2024.

Prinz Harry hat offen über seine innerlichen Kämpfe gesprochen und eingeräumt, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen, da diese Rolle seiner Meinung nach seine Mutter "zerstört" habe. Er beschrieb auch, sich zeitweise verloren, verraten oder völlig machtlos gefühlt zu haben. Meghan hingegen sah sich unablässiger Kritik ausgesetzt – unter anderem wurde ihr vorgeworfen, Australien bei einem jüngsten Besuch "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben.

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Die ehemalige Schauspielerin, geboren am 4. August 1981, betont immer wieder, sich täglich schikaniert und angegriffen zu fühlen. Trotz aller Herausforderungen deutet sie nun nach Jahren des öffentlichen und medialen Drucks einen möglichen Wendepunkt an.

Ihr Rückzug aus dem königlichen Leben markierte eine radikale Veränderung in Karriere und öffentlichem Image des Paares. Mit dem Auslaufen jüngster Geschäftsverträge und Meghans Äußerungen über einen Neuanfang bleiben ihre nächsten Schritte genau beobachtet. Das letzte Jahrzehnt war geprägt von persönlichen Krisen und spektakulären Kontroversen.

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