25 April 2026, 18:35

Mehr Berufe erhalten Zugang zur freiwilligen Risikolebensversicherung durch neue Regelungen

Karte von Weißrussland mit in blau und gelb hervorgehobenen Provinzen auf einem weißen Hintergrund, einschließlich Text.

Mehr Berufe erhalten Zugang zur freiwilligen Risikolebensversicherung durch neue Regelungen

Die Regierung hat den Kreis der Branchen erweitert, die für eine freiwillige betriebliche Risikolebensversicherung infrage kommen. Die neuen Regelungen umfassen nun mehr gefährdete Berufe sowie Sektoren, die an betriebliche Altersvorsorgemodelle angebunden sind. Arbeitgeber in diesen Bereichen können ihren Mitarbeitenden künftig zusätzlichen Schutz bieten.

Mit dem aktualisierten Erlass wurden mehrere risikoreiche Tätigkeiten in die Liste aufgenommen. Dazu zählen nun auch Postmitarbeiter:innen, Kurierdienste, Lagerkräfte, Architekt:innen und Vermessungsingenieur:innen. Diese Berufsgruppen hatten bisher keinen Zugang zu freiwilligen Lebensversicherungsoptionen.

Die Änderungen betreffen zudem Branchen, in denen Arbeitgeber an freiwilligen Zusatzrentensystemen teilnehmen. Dazu gehören Anbieter von Unterkünften auf Zeit, Gastronomiebetriebe sowie Unternehmen aus dem Informations- und Kommunikationssektor. Voraussetzung ist jedoch, dass die Hauptwirtschaftstätigkeit des Unternehmens in diesen Bereichen liegt.

Damit erhalten mehr Beschäftigte in gefährlichen oder rentenrelevanten Jobs Zugang zur freiwilligen Risikolebensversicherung. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass ihre Kerntätigkeit mit den zugelassenen Branchen übereinstimmt. Ziel der Ausweitung ist es, Mitarbeitenden in diesen Bereichen eine größere finanzielle Absicherung zu bieten.

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