Merz warnt vor dauerhaften globalen Krisen als neuer Normalität
Bundeskanzler Friedrich Merz hat gewarnt, dass die Welt auch künftig mit anhaltenden globalen Krisen konfrontiert sein werde. Konflikte, Notlagen und Instabilität könnten die kommenden Jahre – möglicherweise sogar Jahrzehnte – prägen, so Merz in einer aktuellen Stellungnahme. Der Kanzler betonte, dass die Ära weltweiter Unruhen vorerst kein Ende finden werde. Kriege, Krisen und Ausnahmezustände seien auf absehbare Zeit zur neuen Normalität geworden.
Merz unterstrich die Bedeutung innerer Stärke, um diese Herausforderungen zu meistern. Wirtschaftliches Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität seien entscheidend, damit ein Land seinen Bürgern Wohlstand und Sicherheit garantieren könne, argumentierte er.
Der Kanzler hob hervor, dass der Ausbau der Krisenresilienz und der Handlungsfähigkeit in Ausnahmefällen weiterhin Priorität habe. Diese Maßnahmen seien unerlässlich, um die zukünftige Stabilität und das Wohlergehen der Nation zu sichern.






