Messangriff durch Jugendliche am U-Bahnhof Rathaus Spandau erschüttert Berlin
Emil LangeMessangriff durch Jugendliche am U-Bahnhof Rathaus Spandau erschüttert Berlin
In den frühen Morgenstunden kam es am U-Bahnhof Rathaus Spandau zu einem versuchten Raubüberfall durch vier jugendliche Mädchen. Zwei Opfer waren betroffen. Der Vorfall begann, als zwei der Täterinnen eine 15-Jährige und ihre 14-jährige Freundin am Bahnhof ansprachen. Sie forderten Wertsachen und bedrohten das ältere Mädchen mit einem Messer. Als diese sich weigerte, Bisher liegen keine weiteren Angaben zu ähnlichen Polizeieinsätzen in Berlin vor. Die Ermittlungen laufen noch, während die Behörden die Umstände des Angriffs aufklären. Die Opfer erholen sich nach dem traumatischen Erlebnis.
AKTUALISIERUNG — 28.02.2026 20:19
Neue Details zum Angriff und den Verletzungen
Polizeiberichte enthüllen eine umfassendere Schilderung des Vorfalls am U-Bahnhof Rathaus Spandau. Das 15-jährige Opfer wurde an den Haaren gezogen, geschlagen und getreten, bevor es mit einem Messer verletzt wurde. Wichtige Ereignisse sind:
- Die Opfer flohen nach ersten Drohungen in eine nahegelegene Bäckerei.
- Eine zweite Konfrontation außerhalb des Bahnhofs führte zu körperlichen Angriffen.
- Das verletzte Mädchen suchte freiwillig medizinische Behandlung.
Detaillierter Polizeibericht enthüllt das gesamte Ausmaß des Angriffs
Die Berliner Polizei hat einen ausführlichen Bericht über den Angriff am U-Bahnhof Rathaus Spandau veröffentlicht. Das 15-jährige Opfer wurde an den Haaren gezogen, geschlagen und getreten, bevor es mit einem Messer in die Hand gestochen wurde. Beide Opfer flüchteten in eine nahegelegene Bäckerei und dann in einen vorbeifahrenden Bus, während die Angreifer ohne etwas zu stehlen entkamen. Das 15-jährige Opfer sucht medizinische Hilfe, und das Polizeipräsidium West hat die Untersuchung übernommen.