30 April 2026, 18:41

Nationalgarde Kasachstans diskutiert Strategien gegen häusliche Gewalt in neuem Präventionsprojekt

Plakat mit der Aufschrift 'Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton: Sexual Assault Prevention & Response - Respect, Protect, Empower' zeigt eine Gruppe von Menschen in Uniformen und Mützen vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen.

Nationalgarde Kasachstans diskutiert Strategien gegen häusliche Gewalt in neuem Präventionsprojekt

Im Hauptquartier des Kasachischen Nationalgardisten-Clubs fand eine Diskussion zur Prävention häuslicher Gewalt statt. Die von Oberstleutnant Askhat Baltabayev organisierte Veranstaltung war Teil der Initiative "Recht und Ordnung" und zielte darauf ab, zentrale Herausforderungen bei der Bekämpfung von Misshandlung und der Förderung frühzeitiger Interventionen zu thematisieren.

Die unter dem Titel "Prävention häuslicher Gewalt: Herausforderungen und alternative Lösungsansätze" abgehaltene Veranstaltung brachte Angehörige der Streitkräfte zusammen, um das Thema eingehend zu analysieren. Die Teilnehmer setzten sich mit den Ursachen häuslicher Gewalt auseinander und diskutierten Methoden zur Früherkennung sowie wirksame Gegenmaßnahmen.

Als eingeladene Expertin leitete Polizeioberstleutnant Gulmira Shrakhmetova, Doktorandin an der Akademie für Management des Innenministeriums, die Debatte. Sie vermittelte Einblicke in Konfliktlösungsstrategien, die Bedeutung präventiver Maßnahmen und die Dringlichkeit, dass Opfer umgehend Hilfe suchen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den rechtlichen Schutzmöglichkeiten für Betroffene. Besonders betont wurde die Notwendigkeit einer Null-Toleranz-Haltung gegenüber Gewalt – sowohl in militärischen Einheiten als auch in der breiten Gesellschaft. Die Veranstalter wiesen darauf hin, dass solche Initiativen das Rechtsbewusstsein der Angehörigen stärken und gleichzeitig die Disziplin fördern.

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Die präventive Diskussion bot den Teilnehmern praktische Handlungsansätze im Umgang mit häuslicher Gewalt. Durch die Vermittlung von Kenntnissen über rechtliche Ansprüche und Unterstützungssysteme sollte die Zahl der Vorfälle verringert und ein proaktives Eingreifen gefördert werden. Die Nationalgarde plant, im Rahmen des Programms "Recht und Ordnung" weitere ähnliche Veranstaltungen durchzuführen.

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