Neue US-Arbeitsgruppe soll Sozialbetrug in SNAP und Medicaid stoppen
Eine neue Bundesarbeitsgruppe ist ins Leben gerufen worden, um Betrug in Sozialprogrammen wie SNAP, Medicare und Medicaid zu bekämpfen. Geleitet wird die Gruppe von John Vance und FTC-Vorsitzendem Andrew Ferguson; ihr gehören hochrangige Vertreter mehrerer Behörden an. Ziel ist es, die Maßnahmen gegen Betrug zu verstärken und die Zusammenarbeit zwischen den Ressorts zu verbessern.
Die Gründung der Arbeitsgruppe wurde in Anwesenheit zentraler Persönlichkeiten bekannt gegeben, darunter Landwirtschaftsministerin Brooke Rollins und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Auch der Heimatschutzberater der USA, Stephen Miller, und FTC-Chef Andrew Ferguson werden eine zentrale Rolle spielen.
John Vance machte die Mission der Arbeitsgruppe deutlich: Sie soll verhindern, dass Kriminelle öffentliche Gelder ausnutzen. Er kritisierte die aktuelle Regierung und warf Präsident Joe Biden vor, viele Schutzmechanismen gegen Betrug abgebaut zu haben. Miller unterstützte diese Vorwürfe und beschuldigte von Demokraten geführte Bundesstaaten wie Minnesota, Anfragen der Bundesregierung nach SNAP-Daten zu blockieren.
Die Gruppe konzentriert sich auf zwei Hauptbereiche. Zum einen soll eine nationale Strategie zur Bekämpfung von Betrug in Bundes-Sozialprogrammen entwickelt werden. Zum anderen wird sie mit dem Justizministerium zusammenarbeiten, um die Verantwortlichen für betrügerische Machenschaften zur Rechenschaft zu ziehen. Vance betonte, dass eine bessere Kommunikation zwischen den Kabinettsmitgliedern entscheidend sei, um Betrug frühzeitig zu erkennen und zu stoppen.
Die Arbeitsgruppe vereint hochrangige Beamte, um Betrug in wichtigen Bundesprogrammen zu bekämpfen. Ihre Arbeit umfasst sowohl politische Reformen als auch juristische Schritte gegen Täter. Die Initiative zielt darauf ab, finanzielle Verluste zu verringern und die Kontrolle über mehrere Behörden hinweg zu stärken.






