05 April 2026, 01:07

Neuer Kindergarten für 300 Kinder in Omsks Stadtteil Zelyony Sad genehmigt

Schwarzes und weißes Foto einer Gruppe von Kindern, die vor einem Gebäude mit einer Tür und Säulen stehen, mit der Beschriftung 'Erste Schulklasse' unten.

Neuer Kindergarten für 300 Kinder in Omsks Stadtteil Zelyony Sad genehmigt

Neuer Kindergarten im Omsker Stadtteil Zelyony Sad genehmigt

Im Mikrobezirk Zelyony Sad in Omsk hat ein neuer Kindergarten die offizielle Genehmigung erhalten. Die Einrichtung, deren Bau am 1. April 2026 bekannt gegeben wurde, soll einmal 300 Kinder aufnehmen und stellt einen wichtigen Schritt in der laufenden Entwicklung des Gebiets dar. Die Bauarbeiten im Viertel begannen Ende 2024 im Rahmen eines umfassenden Erweiterungsplans.

Der Kindergarten wird auf einer Fläche von 7.695,18 Quadratmetern entstehen. Er ist Teil einer größeren Vereinbarung zur Erschließung bisher ungenutzter Grundstücke in Zelyony Sad im Rahmen des integrierten territorialen Entwicklungsprogramms der Stadt Omsk. Verantwortlich für das Projekt ist die Gesellschaft für Baukonstruktionen Nr. 1 (russ. SAO Sawod Stroitelnych Konstrukzij Nr. 1).

Das Grundstück liegt in der Nähe der 21. Amurskaja-Straße, hinter einem Lenta-Hypermarkt und einem Baumarkt. Das gesamte Entwicklungsgebiet Zelyony Sad umfasst 18 Hektar und wird langfristig 19 Wohnblöcke umfassen. Die Gebäude werden zwischen neun und 17 Stockwerke hoch sein, wobei zwölf von ihnen fertiggestellt werden sollen, sobald die Infrastrukturarbeiten abgeschlossen sind.

Sergei Schelescht bestätigte am 1. April 2026 die Baugenehmigung für den Kindergarten. Die Freigabe des Projekts passt in die langfristige Wachstumsstrategie des Viertels, die sich über das nächste Jahrzehnt erstrecken soll.

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Der Bau des Kindergartens kommt der wachsenden Bevölkerung in Zelyony Sad zugute. Nach seiner Fertigstellung wird er 300 Kindern in dem sich rasant entwickelnden Wohngebiet Plätze bieten. Das Vorhaben unterstreicht die fortlaufenden Bemühungen, parallel zum Wohnungsbau auch die notwendige Infrastruktur auszubauen.

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