19 April 2026, 22:02

Nexat-Traktor bricht Weltrekord bei Soja-Ernte mit 637 Tonnen in acht Stunden

Ein grüner Traktor pflügt ein Sojabohnenfeld mit einer Egge im Vordergrund, umgeben von Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.

Nexat-Traktor bricht Weltrekord bei Soja-Ernte mit 637 Tonnen in acht Stunden

Ein Traktor des Nexat-Systems hat den Weltrekord beim Soja-Ernteertrag gebrochen. Die Maschine verarbeitete in nur acht Stunden 637,76 Tonnen – ein Ergebnis, das die Vorjahreszahlen deutlich übertrifft. Unternehmensvertreter lobten die Effizienz und das hochmoderne Design des Traktors als entscheidende Faktoren für diesen Erfolg.

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Der rekordverdächtige Ernteeinsatz fand auf einem 158,16 Hektar (390,8 Morgen) großen Feld in Brasilien statt. Innerhalb der acht Stunden erreichte der Traktor eine durchschnittliche Leistung von 79,72 Tonnen pro Stunde. Diese Leistung überstieg den bisherigen Rekord um 32 %, was mehr als 150 zusätzlichen Tonnen in derselben Zeitspanne entspricht.

Der Erfolg des Nexat-Systems beruht auf seinem modularen Aufbau und fortschrittlicher Ingenieurskunst. Ein Querrotor-Dreschkonzept in Kombination mit zwei separaten Trenn- und Reinigungseinheiten steigert sowohl Geschwindigkeit als auch Präzision. Gleichzeitig verbrauchte der Traktor lediglich 7,5 Liter Diesel pro Hektar (0,8 Gallonen pro Morgen), während die Kornverluste unter 0,5 % blieben.

Welf von Plato, CEO von Nexat, hob das NEXCO-Dreschmodul als Maßstab für Effizienz hervor. Er betonte, dass die einfache Zugänglichkeit und die schnellen Wartungsmöglichkeiten des Systems Stillstandszeiten minimieren. Diese Innovationen sorgen dafür, dass der Traktor über längere Zeiträume hinweg mit höchster Leistung arbeitet.

Der Rekord des Nexat-Traktors setzt neue Maßstäbe für die großflächige Soja-Ernte. Die Kombination aus hohem Durchsatz, geringem Kraftstoffverbrauch und minimalen Kornverlusten unterstreicht die praktischen Vorteile des Systems. Landwirte und Agrarunternehmen könnten diese Technologie künftig nutzen, um ihre Produktivität in den kommenden Saison zu steigern.

Quelle