Padini Holdings: MACC friert Konten ein – doch das Unternehmen bleibt unverdächtig
Lina SeidelPadini Holdings: MACC friert Konten ein – doch das Unternehmen bleibt unverdächtig
Padini Holdings Berhad bestätigt Einfrieren von Konten durch malaysische Antikorruptionsbehörde
Padini Holdings Berhad hat bestätigt, dass die malaysische Antikorruptionsbehörde (MACC) seine Bankkonten gesperrt hat. Das Unternehmen erklärte, die Maßnahme stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen externe Dritte und nicht gegen eigene Mitarbeiter oder die Unternehmensführung. Trotz der Kontensperrung laufen die täglichen Geschäftsaktivitäten wie gewohnt weiter.
Die Entscheidung der MACC, die Konten zu blockieren, ist Teil einer laufenden Untersuchung bestimmter externer Geschäftspartner. Padini betonte, dass weder das Unternehmen noch seine Führung unter Verdacht stehe. Als Reaktion hat das Unternehmen externe Rechtsberater beauftragt, um gegen die Sperrung vorzugehen und den Zugang zu den betroffenen Geldern wiederherzustellen.
Der Einzelhändler hat zudem eine interne Prüfung eingeleitet, um die Situation zu analysieren und die Wirksamkeit der internen Kontrollmechanismen zu bestätigen. Obwohl die Konten gesperrt sind, versicherte Padini den Stakeholdern, dass andere Bankdienstleistungen weiterhin genutzt werden könnten, sodass die Geschäftstätigkeit nicht beeinträchtigt werde.
Padini sicherte der MACC volle Zusammenarbeit während der Ermittlungen zu. Das Unternehmen werde bei bedeutenden Entwicklungen weitere Updates veröffentlichen.
Die gesperrten Konten haben den Geschäftsbetrieb von Padini nicht gestört, da alternative Bankkanäle verfügbar sind. Gleichzeitig laufen rechtliche Schritte zur Freigabe der Mittel, während die interne Überprüfung darauf abzielt, Compliance-Maßnahmen zu stärken. Die Ermittlungen richten sich weiterhin ausschließlich gegen externe Parteien – gegen das Unternehmen selbst gibt es keine Vorwürfe.






