Papst Leo XIV. löst Spendenboom unter US-Katholiken aus
Papst Leo XIV. hat unter US-Katholiken neue Begeisterung entfacht und damit eine Welle an Spenden ausgelöst. Die Papst-Stiftung, eine zentrale Finanzierungsquelle für päpstliche Entwicklungsprojekte, traf sich kürzlich mit dem Pontifex, um über ihre wachsende Wirkung zu sprechen. Seit seiner Wahl sind die Zuwendungen gestiegen – allein im vergangenen Jahr traten 25 neue Familien der Stiftung bei.
Die 1988 vom verstorbenen Kardinal John Krol aus Philadelphia gegründete Papst-Stiftung fördert weltweite karitative Vorhaben. Eine Mitgliedschaft als Stifter erfordert eine Spende von einer Million US-Dollar, was eine beträchtliche Finanzierung der Initiativen sicherstellt. Der Stiftungsrat, bestehend aus katholischen Laien und Bischöfen, entscheidet über die Vergabe der Mittel.
Für das Jahr 2026 bewilligte die Stiftung Rekordmittel in Höhe von 15 Millionen US-Dollar. Zu den Projekten gehören der Bau einer sicheren Schule in Indien und berufliche Weiterbildungsangebote für Frauen auf den Philippinen. Diese Maßnahmen entsprechen dem Aufruf von Papst Leo XIV., wohlhabende US-Katholiken mögen ihre Unterstützung fortsetzen.
In den vergangenen vier Jahrzehnten hat die Stiftung mehr als 270 Millionen US-Dollar an Fördergeldern verteilt. Die Ermutigung durch Papst Leo XIV. hat die Spender zusätzlich motiviert und die Rolle der Stiftung bei der weltweiten Umsetzung päpstlicher Prioritäten gestärkt.
Die jüngsten Bewilligungen der Papst-Stiftung stellen die höchste jährliche Summe ihrer Geschichte dar. Mit 25 neuen Stifterfamilien seit der Wahl von Papst Leo XIV. wächst die finanzielle Unterstützung für päpstliche Projekte weiter. Die für 2026 genehmigten Initiativen werden Bildungs- und Berufschancen in benachteiligten Regionen ausbauen.






