PayDo revolutioniert Zahlungen mit Stablecoin-Integration für Unternehmen
Lina SeidelPayDo revolutioniert Zahlungen mit Stablecoin-Integration für Unternehmen
PayDo kooperiert mit BVNK, um Fiat-zu-Stablecoin-Umwandlungen in seine Zahlungsdienste zu integrieren
Das Unternehmen hat eine neue Funktion eingeführt, mit der Unternehmen Einzahlungen, Auszahlungen und Bezahlvorgänge über Stablecoins abwickeln können. Damit sollen Transaktionen für Kunden vereinfacht werden, die grenzüberschreitende oder hochvolumige Zahlungen tätigen.
PayDo verarbeitet bereits jährlich ein Volumen von über 5 Milliarden Euro für tausende Unternehmen weltweit. Nun können Kunden ihre Konten mit Stablecoins aufladen, die in einem einzigen Schritt sofort in Fiat-Währung umgewandelt werden. Auch ausgehende Überweisungen lassen sich problemlos durch die Umwandlung von Fiat in Stablecoins abwickeln – ganz ohne zusätzlichen Aufwand.
Das Unternehmen hält selbst keine Kryptowährungen vor: Sämtliche Stablecoin-Transaktionen werden automatisch in traditionelle Währungen umgerechnet. Diese Lösung ermöglicht schnellere und effizientere Zahlungen, insbesondere für Nutzer, die auf Blockchain-Technologie setzen.
Händler, die PayDo nutzen, können nun Krypto-Zahlungen auf ihren Websites akzeptieren. Die Gelder werden anschließend direkt in Fiat-Währung auf ihren PayDo-Konten verbucht – manuelle Umrechnungen entfallen.
„Ein entscheidender Schritt zu einem nahtlosen Finanzsystem“
Chris Harmse, Chief Business Officer und Mitgründer von BVNK, erläuterte, dass die Partnerschaft Stablecoins als zusätzliche Zahlungsoption einführt. Dadurch werden Geldtransfers für Unternehmen schneller und unkomplizierter. Serhii Zakharov, CEO und Gründer von PayDo, bezeichnete die Zusammenarbeit als wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem durchgängigen, ganzheitlichen Finanzsystem.
Die Integration von Stablecoins bietet PayDo-Kunden mehr Geschwindigkeit, Effizienz und Flexibilität – besonders für Akteure in zeitkritischen, grenzüberschreitenden oder hochvolumigen Märkten. Mit dem Update können Unternehmen Transaktionen reibungsloser abwickeln, während die Mittel in Fiat-Währung verbleiben.






