Peec AI: Vom Ćevapi-Start-up zur 200-Millionen-Dollar-KI-Hoffnung aus Berlin
Hannah RichterPeec AI: Vom Ćevapi-Start-up zur 200-Millionen-Dollar-KI-Hoffnung aus Berlin
Das Berliner Start-up Peec AI hat sich in der KI-Branche rasant einen Namen gemacht. Gegründet 2025, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Verbesserung der Inhaltsichtbarkeit für KI-Anwendungen durch Generative Engine Optimization. Sein schnelles Wachstum hat bereits beträchtliche Investitionen und Umsätze angezogen.
Die Gründer Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo arbeiteten zuvor gemeinsam bei Antler. Innerhalb des ersten Jahres sicherte sich Peec AI in drei Finanzierungsrunden insgesamt 25 Millionen Euro – unter anderem mit prominenten Unterstützern wie Harry Stebbings vom Risikokapitalgeber 20VC.
Trotz anfänglicher finanzieller Engpässe – Mitgründer Meiners scherzte einst, er habe sich mit 1,99-Euro-Ćevapi über Wasser gehalten – verzeichnet das Start-up heute ein jährliches wiederkehrendes Umsatzvolumen von 10 Millionen US-Dollar. Aktuell verhandelt Peec AI über eine neue Finanzierungsrunde, die das Unternehmen mit bis zu 200 Millionen Dollar bewerten könnte.
Investoren sehen Peec AI auf bestem Weg, den Markt für kleine und mittlere Unternehmen zu prägen. Dank starker finanzieller Kennzahlen und wachsender Investorenzuversicht gilt das Start-up als vielversprechender Kandidat für den nächsten deutschen KI-„Einhorn“-Status.
