Pferderennen in Emerald Downs starten mit Kentucky-Derby-Flair und lokalen Stars
Lina SeidelPferderennen in Emerald Downs starten mit Kentucky-Derby-Flair und lokalen Stars
Live-Pferderennen kehren am Samstag nach Emerald Downs zurück und eröffnen damit die 51-tägige Rennsaison. Bis Mitte Mai werden auf der Rennbahn fast 800 Pferde stationiert sein, darunter Neuankömmlinge aus Turf Paradise und Kanada. Parallel dazu findet am selben Tag das 152. Kentucky Derby statt – mit einem lokalen Bezug: Trainer Mark Glatt wird dort mit einem seiner Pferde an den Start gehen.
Die Eröffnungswoche in Emerald Downs beginnt mit einem Programm aus sechs Rennen, darunter ein Hauptrennen über sechs Furlongs (ca. 1.200 Meter) für ältere Pferde der 25.000-Dollar-Klasse mit einem Preisgeld von 23.000 Dollar. Der erste Start ist für 13:50 Uhr angesetzt, bei sonnigem Wetter und erwarteten Temperaturen um 24 Grad Celsius. Jockey Kevin Krigger wird seinen Titel als erfolgreichster Reiter verteidigen, während Trainer Jorge Rosales seinen dritten Gesamt-Titel als bester Trainer anstrebt.
Das Kentucky Derby auf der Rennbahn Churchill Downs wird später am Tag ausgetragen, der Start ist für 15:57 Uhr (Ortszeit) geplant. Mark Glatt, ein gebürtiger Washingtoner und ehemaliger Trainer in Emerald Downs, wird So Happy satteln – den Sieger des Santa Anita Derby und einen der Top-Favoriten im 20-Pferde-Feld.
Die Saison in Emerald Downs läuft bis zum 7. September, mit Rennen an Samstagen und Sonntagen im Mai. Ab Juni kommen zusätzlich Freitagabend-Rennen hinzu. Die Bahn hat ein starkes Starterfeld angezogen, darunter Verstärkungen aus Turf Paradise in Phoenix sowie kanadischen Gestüten.
Aus dem lokalen Basketball meldet die Seattle University die Verpflichtung von Mason Williams, einem 1,96 Meter großen Guard aus Seattle. Williams kehrt nach einer Saison an der Iowa State University – wo er wegen einer Verletzung als "Redshirt" (Spieljahr ohne Einsatz) geführt wurde – in seine Heimatstadt zurück.
Emerald Downs startet mit einem vollen Programm und starker Konkurrenz in die neue Saison, während das Kentucky Derby das Rennwochenende mit einem lokalen Trainer im Rampenlicht krönt. Gleichzeitig verstärkt die Seattle University ihr Team mit dem heimischen Guard Mason Williams.






