07 May 2026, 04:34

Polizist fährt mit 1.000-Euro-Auto 2.000 Kilometer für kranke Kinder

Old newspaper advertisement for the Republic of France with "Liberté, Égalité, Fraternité" in bold black text on yellowed paper against a light blue background.

Polizist fährt mit 1.000-Euro-Auto 2.000 Kilometer für kranke Kinder

Am 24. August startet der Carbage Run, eine ungewöhnliche Wohltätigkeits-Rallye, die Abenteuerlust mit sozialem Engagement verbindet. Stefan Feldhaus, Polizist bei der Kreispolizei Coesfeld, nimmt mit einem 20 Jahre alten Auto an der fünfägigen Fahrt teil – und das für einen guten Zweck.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Rallye führt über 2.000 Kilometer durch neun europäische Länder und endet nach einer Woche. Alle Einnahmen, inklusive einer möglichen Versteigerung des Autos, kommen dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Südliches Münsterland zugute. Stefan Feldhaus und sein Team werden die Rallye mit einem Gebrauchtwagen bestreiten, dessen Wert maximal 1.000 Euro beträgt. Das Auto muss nicht nur die lange Strecke überstehen, sondern könnte im Anschluss auch versteigert werden, um die Spendensumme weiter zu erhöhen.

Der Carbage Run beginnt in der Nähe von München und verbindet Abenteuer mit karitativem Ziel. Die Teilnehmer haben sich ehrgeizige Pläne gesetzt: Ihr Spendenziel liegt bei 111.111,11 Euro. Feldhaus, der im Alltag bei der Kreispolizei Coesfeld arbeitet, will mit der Aktion auf die wichtige Arbeit des Kinderhospizdienstes aufmerksam machen.

Sollte das Team das Ziel erreichen, fließen alle Einnahmen direkt in die Unterstützung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher in der Region. Die Rallye endet nach fünf Tagen – doch die Spendenaktion soll noch lange nachwirken. Mit dem Carbage Run zeigt Stefan Feldhaus, wie Kreativität und soziales Engagement zusammenwirken können. Ob durch die Rallye selbst oder eine spätere Versteigerung des Autos – jeder Euro kommt dem Kinderhospizdienst zugute und stärkt dessen wichtige Arbeit vor Ort.

Lesen Sie auch: