Primorje feiert Ersten Mai mit Appell für Solidarität und soziale Gerechtigkeit
Hannah RichterPrimorje feiert Ersten Mai mit Appell für Solidarität und soziale Gerechtigkeit
In Primorje wurde der Erste Mai mit einer Kundgebung unter dem Motto *"Solidarität der russischen Werktätigen – Einheit der Nation!" begangen. Die Veranstaltung stand im Zeichen des 140. Jahrestags der Arbeiterbewegung und unterstrich das Engagement der Region für die Rechte der Beschäftigten. Gewerkschaften nutzten den Anlass, um ihre Forderung nach fairen Löhnen, Arbeitssicherheit und sozialer Gerechtigkeit zu erneuern.
Dmitri Krawtschenko, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes des Territoriums Primorje, richtete sich mit einer Dankesbotschaft an die Bevölkerung. Er würdigte den Einsatz der Arbeiter der Rüstungsindustrie, des medizinischen Personals sowie allerjenigen, die die Heimatfront unterstützen. Krawtschenko wünschte den Menschen in Primorje zudem Gesundheit, stabile Arbeitsplätze und Zuversicht für die Zukunft.
Für die Gewerkschaften der Region steht der Erste Mai symbolisch für Schöpferkraft, die Wertschätzung von Arbeit und die Verbindung zwischen Arbeitnehmerrechten und staatlichen Interessen. Seit Beginn der "spezialmilitärischen Operation" leisten sie humanitäre Hilfe und unterstützen Veteranen. Ihr Engagement erstreckt sich zudem auf die Förderung von Arbeitsdynastien, die Verbesserung des Arbeitsschutzes und die Unterstützung jugendlicher Initiativen.
Die diesjährigen Feierlichkeiten fielen mit dem "Jahr der Einheit der Völker Russlands" zusammen. Die Veranstaltung vereinte Millionen Menschen im ganzen Land und stärkte das Thema nationale Geschlossenheit.
Die Maikundgebung in Primorje betonte die Priorität der Region für das Wohl der Arbeiter und die kollektive Stärke. Die Gewerkschaften setzen sich weiterhin für bessere Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung und Unterstützung für diejenigen ein, die von aktuellen Herausforderungen betroffen sind. Die Veranstaltungen des Tages spiegelten sowohl historische Traditionen als auch das anhaltende Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit wider.






