Putin startet mobile Apotheken für unterversorgte Regionen Russlands
Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein neues Pilotprojekt zur Einrichtung von mobilen Apotheken in unterversorgten Gebieten gebilligt. Ab dem 1. September 2026 werden fahrende Apotheken Medikamente in Regionen anbieten, in denen es keine stationären Apotheken oder Kliniken gibt. Elf Regionen haben bereits zugesagt, an der Initiative teilzunehmen.
Nach dem Gesetz müssen die mobilen Apotheken grundlegende medizinische Versorgungsgüter mitführen und von qualifizierten Apothekern betreut werden. Zudem müssen sie elektronische Zahlungen akzeptieren, um Patienten in abgelegenen Gebieten den Zugang zu erleichtern.
Das Programm richtet sich an Gemeinden mit eingeschränktem Zugang zu Arzneimitteln. Durch den Einsatz voll ausgestatteter Fahrzeuge sollen die Behörden die Versorgungslücken schließen, die durch das Fehlen stationärer Apotheken oder Gesundheitseinrichtungen entstehen.
Das Pilotprojekt startet im September 2026 in den elf teilnehmenden Regionen. Bei Erfolg könnte es den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten in ganz Russland verbessern. Das Gesetz stellt sicher, dass die mobilen Einheiten professionelle Standards erfüllen und gleichzeitig abgelegene Bevölkerungsgruppen erreichen.






