07 April 2026, 18:50

Rouseys Comeback gegen Carano löst Streit mit Kayla Harrison aus

Schwarzes und weißes Foto von zwei Boxern in einem Ring mit Helmen und Handschuhen, umgeben von Seilen und beleuchtet von Scheinwerfern, mit "Olympian Magazine"-Text oben und unten.

Rouseys Comeback gegen Carano löst Streit mit Kayla Harrison aus

Ronda Rousey kehrt mit einem Topkampf gegen Gina Carano am 16. Mai in den Kampfsport zurück – doch die Ankündigung sorgt für heftige Reaktionen, insbesondere bei Olympiasiegerin und UFC-Leichtgewichtskönigin Kayla Harrison. Diese übt offene Kritik an Rouseys jüngsten Aussagen und stellt deren Glaubwürdigkeit infrage.

Rousey hatte kürzlich in Medienauftritten für ihr Comeback geworben und dabei behauptet, sie habe einst eine ganze Stunde lang gegen mehrere Frauen auf der Matte durchgehalten, bevor sie von einem 90-Kilo-Mann geworfen worden sei. Harrison wies dies als "dreiste Lüge" zurück und betonte, ein solches Ereignis habe niemals stattgefunden.

Die aktuelle Titelverteidigerin, die sich derzeit von einer Nackenoperation erholt, plant zudem noch in diesem Jahr einen Kampf gegen Amanda Nunes. Besonders stört sie sich an Rouseys Lob für Gina Carano, die seit Jahren nicht mehr aktiv gekämpft hat. Harrison hält Rouseys Unterstützung für Caranos Rückkehr für fehlplatziert, angesichts ihrer langen Abwesenheit vom Octagon.

Die Spannungen zwischen den beiden Kämpferinnen verschärften sich, als Harrison Rousey vorwarf, mit ihren Äußerungen eine Grenze überschritten zu haben. Trotz der Kontroverse bleibt Rousey jedoch auf ihr Hauptkampf-Debüt gegen Carano im Rahmen des MVP-Turniers fokussiert.

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Der Showdown zwischen Rousey und Carano findet wie geplant am 16. Mai statt. Harrisons Kritik heizt unterdessen die Debatte über Rouseys Glaubwürdigkeit und die Berechtigung von Caranos Comeback weiter an. Beide Athletinnen stehen nun unter erhöhtem Druck, während ihre jeweiligen Kämpfe näher rücken.

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