16 April 2026, 10:36

Russland ermittelt gegen Astachow wegen mutmaßlicher Preismanipulation bei Notfallreparaturen

Alte Schwarz-Weiß-Fotografie einer Stadtstraße mit Gebäuden, Bäumen und Menschen, beschriftet mit "Krasnojarsk, die Hauptstadt von Russland" unten.

Russland ermittelt gegen Astachow wegen mutmaßlicher Preismanipulation bei Notfallreparaturen

Alexander Astachow

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Astachow wird nach Teil 3 des Artikels 285 des russischen Strafgesetzbuchs angeklagt. Die Behörden werfen ihm vor, Preise für Notfallreparaturdienstleistungen vorsätzlich überteuert abgerechnet zu haben. Seine Untersuchungshaft wurde bis zum 28. Mai 2026 verlängert, während die Ermittlungen andauern.

Sieben weitere Personen stehen in demselben Fall unter Verdacht. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen finanzielle Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Verträgen zur Beseitigung von Versorgungsstörungen. Der durch das mutmaßliche Schema entstandene Gesamtschaden beläuft sich mittlerweile auf über 15 Millionen Rubel.

Astachow bleibt bis auf Weiteres unter Hausarrest, während das Verfahren läuft. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Korruption in kommunalen Dienstleistungen zu bekämpfen.

Die Ermittlungen gegen Astachow und die sieben weiteren Beschuldigten laufen noch. Bei einer Verurteilung drohen ihm nach russischem Recht schwere Strafen. Die finanziellen Auswirkungen der angeblichen Preismanipulationen wurden bereits auf über 15 Millionen Rubel beziffert.

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